Lackdickenmesser / Schichtdickenmesser

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    • Lackdickenmesser / Schichtdickenmesser

      Da man im Web immer mehr vom Einsatz der Lackdickenmesser liest, gerade wenn zu schärferen Mitteln und Rotationsmaschinen gegriffen wird, würde mich mal interessieren welches Gerät hier für den Einsatz der Autopfleger sinnvoll ist. Habe mich mal bei Lackierergroßhändlern umgehört und dort wurde für den einfach Einsatz ein mechanisches Gerät empfohlen:

      Nennt sich "PenTest /MiniPen" von der Fa. Elekrtophysik. Hier mal ein PDF Datenblatt.
      elektrophysik.com/uploads/medi…n_MINIPEN-D-900-A1_01.PDF

      Nach Aussage des Großhändlers würden einige Kunden damit sehr zufrieden arbeiten, wäre für den einfachen Anwendungsbereich absolut ausreichend.

      Nun ist die Produktvarianz ja nahezu unüberschaubar und die Preise gehen bis in den 4stelligen Bereich hoch. Kennt sich hier jemand aus mit sowas (habe das irgendwann mal in einem Beitrag gesehen hier) und kann mir sagen ob o.g. "Pen" ausreichen würde oder ob man da auf hochpreisigeres, digitales Gerät zurückgreifen sollte?

    • Guten Morgen
      diesen Pen's traue ich nicht soviel zu, schau mal die Messunsicherheit an, zwischen 10 - 15 % , das ist verdammt viel bei den dünnen Lacken heute.
      Grüßle Bodensee

    • Genau mit diesem Thema war ich gestern dran und hab mich schwindlig gesucht im Netz.

      Gute Geräte sind für ein paar Hundert € zu kriegen.
      Toll. Ist mir aber dann doch aweng zu "exklusiv".

      Genauso gibt es / soll es geben sowas wie Glanzgradmessgeräte.
      Da hab ich aber auch noch nix dazu gefunden.

      Ich suche aber weiter und werde berichten sobald ich was hab.

      Michl

    • Moin,

      ein Bekannter von mir ist Sachverständiger. Der benutzt einen Schichtstärkenmesser. Von welcher Firma und welcher Preis, weiß ich leider nicht. Meinen Lackierer habe ich mal nach einem tauglichen Gerät befragt. Jedoch bei Anfangspreisen von 1000€, die aus seiner Sicht dann aber wirklich tauglich sind, habe ich das Interesse verloren.

      Dein verlinkter Meßstift ist sicherlich kein Plunder, aber eine +/- 10%ige Meßunsicherheit wären mir dann doch zuviel. Zumal auf lackiertem Aluminium oder Kunststoff nichts gemessen werden kann.

      Grüße

    • Meines Wissens gibts sowas. ;)

      Wirkliche Erfahrungen mit sowas habe ich nicht. Hab´s nur ab und an schon gesehen. Wie gesagt, ich kenn so ein Gerät nur von meinem Bekannten, wenn er Autos auf nachlackierte Stellen untersucht. Im Prinzip ist es nicht mehr, als auf einen Knopf drücken und den Meßwert ablesen.

      BTW: Was kostet dieser Pen eigentlich?

    • Für den "Hobby Mann/Frau" , mal zwischendurch ein sehr Streuendes Ergebniss zu bekommen , reicht es .. mehr aber auch nicht ...

      Wir haben unseren Altea mal Lackstärke und Refleiktionsgrad gemessen , diese Geräte kosten einen Haufen Geld .. für den Privatmann eher völlig unintressant .. Aber auch die "Teuren" messen nicht auf Kunststoffen ..

      Gruß Markus..

    • Hallo,

      frankyboy1960 kann sicherlich als Sachverständiger etwas dazu beitragen.

      Gruß
      snoopy

      Unsere Familienkutschen:
      VW Golf VII Variant Highline TSI 150 PS weiss, VW Caddy Highline TDI 150 PS weiss, VW Golf 1 Cabrio SportLine 98 PS unischwarz, VW Golf IV Sport Edition 105 PS unischwarz
      seit einem Jahr in den ewigen Jagdgründen:
      T4 Caravelle TDI 180 PS Blackmagic Perleffekt ;(
      auf dem Weg in die ewigen Jagdgründen:
      VW Golf IV Variant Highline TDI 130 PS unischwarz ;(
    • Im Prinzip dreht´s sich hier ja nur um die Meßgenauigkeit. Den Meßwert richtig zu deuten, ist dann wieder eine andere Geschichte.

      Letztendlich mußt du selbst entscheiden ob dir bei einer Klarlackstärke von 10-15µm eine mögliche 10%ige Meßwertabweichung bei dem verlinkten Pen kein Problem darstellt. Bei einer möglichen Meßwertabweichung von 3% im Falle einiger elektronischer Schichtstärkenmesser schränkt sich das Risiko natürlich noch weiter ein.
      Also ist rechnen angesagt. 10% können nichts oder aber auch verdammt viel sein. Jenachdem welche Lackstärke nun wirklich vorliegt.

      Mein Gedanke dazu wäre nun folgender: Wenn ich einen Lackstärkenmesser einsetze, dann ja vor allem zur Risikominimierung. Demnach sollte das Risiko so gering wie möglich ausfallen. Und da sind wir dann wiederum bei den Prozenten.
      Würde ich mir ein solches Gerät kaufen, dann auf jeden Fall die Option, die zur Risikominimierung am geeignsten ist.

      Letztendlich wird immer ein Restrisiko bleiben, denn es wird ja nur das gemessen, was auf dem Bleckkleid sitzt. Das Meßgerät wird dir nicht sagen können, was davon nun Klarlack, Decklack und Grundierung ist. Obwohl es solche Geräte schon geben soll. In einigen Fällen kann´s da sicherlich zu Problemen kommen, wenn ich dran denke, wie manchmal mit Klarlack gespart wird. ?(

      MFG

    • Glanzgradmessgerät

      @ Ironmichel,

      habe hier mal einen Link zu einem Glanzgradmessgerät. Der Anschaffungspreis von ca. 600 (!) ist aber auch ganz schön happig!!

      Grüße


      Frank

      http://www.warensortiment.de/technische-daten/glanzmessgeraet-310.htm

    • Moin,

      nicht gekauft, aber auf jeden Fall in Planung. Bin mir nur noch nicht sicher, welches Gerät es werden soll. Ich hadere zwischen Defelsko und einem Gerät, welches mein Lackierer auch verwendet. Der Name ist mir jedoch entfallen.

      MFG

    • Hallo,

      meiner Erfahrung nach werden unter anderem bei Lackiererein öfters Schichtdickenmessgeräte des nachfolgenden Anbieters verwendet: klick.

      Zusätzlich habe ich mal das Datenblatt zum Schichtdickenmesser QNix 1500 von der Firma Automation Dr. Nix GmbH & Co. KG angehängt.
      Den aktuellen Preis für dieses Gerät weiß ich derzeit leider nicht genau, dürfte aber wohl zwischen 600,- und 1.000,- Euro liegen.

      Viele Grüße
      stinger17

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