[Vorstellung][Proxxon WP/E] Mini-Poliermaschine mit Ø50 mm Teller

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    Achtung ab dem 25.5.2018 greift die DSGVO, weitere Infos dazu findet Ihr hier: Datenschutzerklärung, Nutzungsbestimmungen und Forenregeln.

    • Die_Oma wrote:

      Readon wrote:

      diewiesers wrote:

      Toller Bericht.
      Hab mir auch eine Bestellt inkl. 30mm Teller und Verlängerung.
      Wo hast du den 30mm Teller ink Verlängerung denn bestellt ich finde leider nichts #0da^ Gruß
      Readon
      Zubehör für Proxxon WP/E 30/40/50 Teller / 100mm Verlängerung
      @Die_Oma
      Gibt es noch eine Möglichkeit das Zubehör-Set bei dir zu erwerben? Vielen Dank

      Mit freundlichen Grüßen
      Frank

    • die nächsten 4 Briefe sind auf dem Postweg. Bitte hab mit mir etwas Nachsicht. Falls ich nicht direkt auf neue Anfragen /Bestellungen reagiere. Habe fast alle aktuellen abgearbeitet. Mir ist nur das Klett ausgegangen. .....
      Und dann waren sehr viele Martins und Marcos bei den Bestellungen dabei das ich höllisch aufpassen musste nicht durcheinander zu kommen ....

      Werde jetzt erstmal die vorhandenen abarbeiten und dann online stellen was ich noch auf Lager habe.

      Meine Meinug ........ Mein Leben .......lass ich mir von keinem Nehmen.

    • Huhu, ich klinke mich mal ein mit meinen Fragen zur Proxxon, hoffe das ist ok.

      Habe mir auch den Winkelpolierer geholt und dazu folgende Pads zum Testen:

      - Lake Country Force (Heavy, Medium und Fine Cut)
      - Buff and Shine Blue Coarse.
      - Rupes Big Foot Wool Pad Blau Coarse

      Polituren die Menzerna (1000, 2500 und 3000).

      Folgendes:

      Ich habe eine Motorrad GFK-Verkleidung selber Lackiert und möchte mit Nassschliff und Politur die Orangenhaut entfernen. Würde mit 2000er nass über den Lack gehen und mit der Menzerna Heavy Cut anfangen. Lese dazu das die für die Drehzahl von 800 - 1200 U/min ausgelegt ist? Die Proxxon dreht ja bis 800 bis 2.500, d.h. Menzerna Polituren nur mit "Standgas" fahren?

      Wie ist das mit dem Fellpad, ist da noch etwas anderes zu beachten?

    • Die Drehzahl ist auf Pads mit Durchmesser von 150 bis 180 mm ausgelegt. Je kleiner das Pad um so höher muss die Drehzahl sein. Die Rupes Ibrid dreht bis 5000 U/min. was, wenn es um richtige Defektkorrektur geht auch angebracht ist. GFK und 2000er Nassschliff mit der Proxxon ist schon sportlich....Drehzahl hoch und dann probiers halt aus.

    • Der Cut der Proxxon könnte ggf. nicht ausreichen um die Spuren eines 2000er Nassschliff zu entfernen. 2500 Umdrehungen ist nicht wirklich viel bei der geringen Padgröße.

    • Danke für den Bericht , feines Gerät T^

      Wenn jemand schon die kleine Proxxon haben sollte, hatte mal ne Show it Off gemacht und dort die APS Aufsätze im Einsatz verwendet.

      Hatte sich auch gut bewährt <&bn .

      "Achtung Hinweis zum Datenschutz: Bei einem Klick auf das Video und mit dessen Start kann eine Coockie Setzung von Google erfolgen"


      HIER GEHTS ZUM VIDEO :
      AUFBEREITUNG KIA SPORTAGE
      Gruß Lorry , aus Kiel ;)

      Show it Off`s : Handpolitur ( KIA Sportage ) , Maschinenpolitur ( KIA Sportage Schwarzmet.)
      (JAGUAR-XKR-Graum.) , (Porsche-Boxster-S-Schwarzmet) ,
    • Hallo zusammen,

      nicht vergessen, da gibt es auch einen Kit von Proxxon selbst, der ist nur nicht gummibeschichtet aber da könnt ihr ja Abklebeband drum machen.

      Klick mich zärtlich

      Das Teil ist am flexiblen Schlauch 80 cm lang.

      ich Verwende es in Verbindung mit einem Bohrschleifer


      Das mit dem Poliermaschine umbauen fand ich immer doof und Drehzahl get auch etwas mehr bei den kleinen Polierteilen, weis gerade nicht was zugelassen ist :pardon



    • Vorstellung und Test Proxxon Winkelpolierer WP/E


      Hallo Community,

      für kleine Lackflächen, Engstellen und gezielte Kratzerkorrektur habe ich mir vor Kurzem den Proxxon Winkelpolierer WP/E und als Erstausrüstung ein wenig Zubehör gegönnt. An Zubehör gibt es z.B. Verlängerungsstücke die man beliebig lang aufeinanderschrauben kann, um auch an unzulängliche Stellen zu kommen. Sowie Polierteller mit 30 und 50 mm Durchmesser. Pads gibt es in unterschiedlichen Härten wie hier im Thread zuvor bereits geschrieben, von Rupes, Lake Country oder die von aps. Des weiteren gibt es noch eine lange, flexible Welle und diverse Polierkegel, die habe ich mir aber erstmal noch nicht zugelegt.



      User @Ortenauer hat ja bereits eindrucksvoll bewiesen, wozu die kleine Proxxon beim polieren von Aluminum, aber auch Lack im Stande ist (siehe Post Nr.1).

      Nachdem die Sachen neulich geliefert wurden, wollte ich nun endlich mal testen, was ich mit welchen Pads an Lackdefekten bei meinen Fahrzeugen bearbeiten kann und wo das Maschinchen vielleicht an seine Grenzen kommt.

      Los gehts mit unschönen Fingernagelkratzern auf der Heckklappe an meinem Fiesta.




      Begonnen wurde mit mittelhartem gelbem Pad von aps und milder Finishpolitur




      Damit auf der kleinen Lackfläche Kreuzstriche gefahren werden können, habe ich die kleinen 30mm Pads gewählt. Mit @michaelp23's Worten im Ohr „je kleiner das Pad, desto höher muss die Drehzahl sein“, gings nach kurzem Verteilen der Politur auf höchster Drehzahl (=2800 U/min) los ...



      Viel hat sich mit dem gelben Pad nicht getan, auch nicht nach mehreren Durchgängen. Also das härteste, das lila Pad getestet. Dazwischen gäbe es noch das graue, habe ich aber nicht. (Versehentlich zuviel Politur genommen)...



      Damit kam Bewegung in die Sache, nach und nach wurden die Kratzer weniger sichtbar ...




      ... und sind schließlich ganz weg , auch wenn es eine Weile gedauert hat. Mit einer milden Finishpolitur braucht man halt manchmal etwas Geduld ...



      Beim Polieren fiel mir auf, dass der vordere, metallische Teil der Maschine spürbar heiß wird. Daraufhin berührte ich die Lackfläche, auch diese fühlte sich heiß an. Ein Test mit einem Magneten ergab – Kunststoff! Für Kunststoff war mir das im wahrsten Sinn des Wortes zu heiß. Also ging es mit etwas reduzierter Drehzahl weiter, 2800 U/min war dann wohl doch zuviel... Noch ein kleiner Kratzer, wenn man eh schon gerade dabei ist ...



      ... und weg iss er



      Unschöne Kratzer im Einstiegsbereich ...



      ... mit dem Fingernagel fühlbar, also schon etwas tiefer ...







      ... gingen erstaunlich schnell raus. DerTiefere ist, aber auch nur wenn man's weiß, noch minimalst zu sehen. Dafür dass nur mit einer milden Finishpolitur poliert wurde, insgesamt sehr beachtlich!



      Sehr praktisch finde ich den Aufhängebügel. Gerade in meiner beengten Garage, so liegt die Maschine nicht herum und fällt womöglich herunter nur weil man im vorbeigehen mal am Kabel hängen bleibt. Zudem kann das Pad so nicht verschmutzen.

      Ein bischen aufpassen muß man beim Aufhängen, dass man nicht versehentlich die Maschine einschaltet, direkt unter dem Bügel ist der Einschaltknopf. Das grüne Gehäuse ist aus einem griffigen Material, beim Polieren liegt die Proxxon damit gut in der Hand.



      Beim Arbeiten hat es sich für mich bewährt, die Pads sortiert aufzubewahren, so hat man die zusammengehörenden Pads immer übersichtlich griffbereit ...





      Ein weiterer Fingernagelkratzer...



      war mit der selben Pad-Politur-Kombination nach 2-3 Durchgängen weg...



      Über dem Kotflügel ein sehr auffälliger kleiner Kratzer, zum Teil mit dem Fingernagel fühlbar.



      Mit ein bischen Geduld ging auch dieser tiefere Kratzer nur mit der Finishpolitur raus...



      Mit dem eher weichen Fiesta-Lack kommt die Proxxon also ganz gut zurecht. Wie sieht es aber mit einer flächigeren Defektkorrektur-Beseitigung am härteren Cayman-Lack aus?

      Testfläche ist die schmale Fläche des Heckspoilers aus lackiertem Kunststoff. Zu schmal für mein kleinstes 101mm Pad, und zudem deutlich konkav gewölbt.



      Mit dem 50mm Pad ...



      kann man auch auf solch kleinen, konkaven Flächen Kreustriche fahren ...





      (Hier noch eine kleine Eselsbrücke am Rande für alle, die sich genauso wenig wie ich konkav und konvex merken können: „Hat das Mädel ungeschützten Sex, wird der Bauch ganz schnell konvex = rund, nach außen gewölbt ).

      Die Verlängerung wurde nur verwendet, um einen ausreichenden Sicherheitsabstand der Maschine zum Lack zu gewährleisten.

      Auf der Testfläche sind tiefere wie auch oberflächlichere Defekte vorhanden, sehen im Licht der Lampe aber auch heftiger aus als sie sind ...









      In kleinen Teilflächen wurde poliert...



      Zum Schutz der Maschine soll beim polieren auf dem Alugehäuse kein Druck mit der Hand ausgeübt werden, siehe roter Aufkleber...



      Überrascht war ich wie kräftig die Proxxon bedingt durch die gewölbte Fläche des Spoilers, beim polieren ständig in irgendeine Richtung weg will. Man sollte schon mit zwei Händen die Maschine führen, dann gehts' auch ganz gut. Bereits nach 2-3 Kreuzgängen wird das Alugehäuse spürbar heiß, was aber wohl normal ist. Auch die Lackfläche fühlte sich allerdings sehr heiß an ...



      Obwohl bei weitem nicht mit maximaler Drehzahl gearbeitet wurde, da es ja lackierter Kunststoff ist...



      Das Ergebnis mit der selben Pad-Politur-Kombination wie beim Fiesta, lila aps Pad und Finishpolitur, nach 5 Kreuzstrichen, gefahren mit ca. 1cm pro Sekunde. Schon deutlich besser! Klar, die tieferen Klopper sind noch drin.






      Zu Testzwecken wurde eine Teilfläche mit der Kombi Rupes Bigfoot Yellow Medium Wollpad und Finishpolitur bearbeitet.



      Da das Pad als „stark abrasiv“ beschrieben wird, mit nochmals reduzierter Geschwindigkeit und ohne Druck, nur mit Maschinengewicht. Mit dem Wollpad lässt sich die Proxxon auf der konkaven Fläche auch wieder völlig ruhig führen und entspannt arbeiten. Auch der Lack hat sich nicht nennenswert erwärmt ...



      Das Ergebnis kann sich sehen lassen ...



      Mal sehen, wie die Defektkorrektur mit der etwas abrasiveren Medium Cut ist...



      wobei die Drehzahl nochmals reduziert wurde um die Erwärmung in Grenzen zu halten, mal sehen ob trotzdem was geht ...



      Vorher:



      Nachher:



      Nicht schlecht!, mit der Kombi tut sich mal richtig was, zumal die Drehzahl recht niedrig war.

      Wobei sich auch mit der Finish-Politur beim Cayman-Lack eine deutliche Verbesserung einstellte. Und mit ein, zwei Durchgängen mehr wäre auch hier noch was drin gewesen.

      Mein Fazit für mich: die kleine Proxxon hat ihren Job richtig gut gemacht. Klar, die maximale Drehzahl von 2800 U/min ist jetzt nicht so üppig, da fangen andere (teurere) Maschinen gerade an. Aber für den geringen Preis hat man eine Maschine für kleine Lackflächen und gezielte Kratzerkorrektur, mit der man schon was wuppen kann, und genau darauf kam es mir auch an. Mit entsprechend schärferer Pad-Politur-Kombination ist sicherlich noch Potential drin. Die Proxxon hat sich ihren Stammplatz in meiner Garage locker erspielt, ich möchte sie jetzt schon nicht mehr missen .

      Danke fürs lesen, hoffe ich konnte vielleicht dem ein oder anderen unter euch eine Entscheidungshilfe bieten,
      mit besten Grüßen,

      Charlie B.
    • #0da^ für den sehr ausführlichen Testbericht :respekt:

      Damit kann sich jeder wirklich was vorstellen und seine Entscheidung treffen ()!

      Gruß heli

      Unbenanntes Dokument                    agentur
    • Danke für die gute Vorstellung der Proxxon T^

      Gefällt mir sehr gut T^

      Sicher hilfreich für andere User

      #0da^

    Achtung ab dem 25.5.2018 greift die DSGVO, weitere Infos dazu findet Ihr hier: Datenschutzerklärung, Nutzungsbestimmungen und Forenregeln.