[Menzerna SOLID GRIT Nass-Schleifsystem] Vorstellung, Tests usw.....

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    • Wenn du die abklebst steht das Klebeband ja höher als der Klarlack. Ohne abkleben geht das wunderbar. Schön vorsichtig und mir bedacht...passiert auch nix.

    • Ok, danke. Dann versuche ich das mal ohne Klebeband. Hatte nur Bedenken, das ich zu viel vom gesunden Lack entlang der Kratzer mit abschleife ?( .
      Ich werde den Stein wohl hochkant mit der Kurzen Seite verwenden.

      Die Schleifspuren entferne ich maschinell, habe noch die gute "alte" DAS6 T^

      Grüsse

    • Hört sich gut an. Berichte mal über deinen Erfolg.

      Frage an die Leute die das System schon benutzen: sieht man eigentlich wann man eine Erhöhung weggeschliffen hat? Beim Kovax sieht man ja sehr gut wann z.B. Die Orangenhaut um einen Kratzer verschwindet da es trocken benutzt wird.

    • @Mc Claybar
      Da du auch beim Solid Grit System desöfteren deine Arbeit zwischenkontrollieren solltest...
      Wischst du einfach das Wasser ab und schaust, was du geschliffen hast 8)
      Dieser Beitrag wurde bereits 1876 mal editiert, zuletzt von »skally« (01. April 1988, 11:11)

    • Fender R1 und Solid Grit

      Hallo zusammen,

      ich versuche mich hier an meinem ersten Show it off. Ich hoffe es klappt und ich mache hier nichts falsch. Ebenso hoffe ich, dass ich alle Regeln einhalte. Ich habe mich an einem Kratzer auf dem Fender von meinem Motorrad versucht. Tief ist er und eigentlich was zum lackieren. Daher konnte ich wohl nur gewinnen. Für meinen ersten Umgang mit Solid Grit also ein ideales Versuchsobjekt.

      Dann mal los. Als Hilfsmittel hatte ich Solid Grit, Menzerna Politur und einen Handpolierschwamm von Petzolds. Dazu ein wenig Ruhe und es konnte losgehen.

      Hier der Ausgangszustand:



      Wie man sieht doch ganz schön groß. Aber was soll´s. Wegbringen kann ich ja immer noch.

      Nochmal ein Bild vom Ausgangszustand:



      Dann ging es los. Hier das Team:



      Begonnen mit dem 3000er. Dann mal das 2500er genutzt und zum Schluss nochmal mit dem 3000er. Danach sah es dann so aus:



      Für das erste Mal war ich ganz zufrieden. Vielleicht beim nächsten mal noch langsamer und vorsichtiger Schleifen und noch weniger Druck. Aber manchmal ist man eben zu ungeduldig. Dann also Politur klar:



      Und drauf mit dem Zeugs. Mal sehen, ob es klappt. Die Spannung steigt...Aber kein Grund zur Beunruhigung, denn es geht tatsächlich. Ich war ja erst noch skeptisch. Bin ja noch neu im Metier...



      So sieht es doch schon etwas besser aus. Ganz weg ging er nicht, aber das war irgendwie auch klar nachdem ich mich hier ja schon eingelesen hatte. Also noch ein Finish Bild:



      Fazit:
      Wunder kann ich damit nicht vollbringen. Die Lackierung des Fenders ist alles in allem eher schlecht. Ist aber auch eine Garagenlackierung und da kann man eben nicht soviel erwarten. Ich habe wohl auch etwas zuviel Druck angewendet, was ich aber noch lernen will und kann. Grundsätzlich ist es aber recht einfach mit Solid Grit und ich bin vom Ergebnis beeindruckt.

      Schließlich bin ich für Fragen und Anregungen offen. Eventuell kann der eine oder andere mir noch weitere Tipps geben im Umgang mit dem Schleifset. Ich kann ja nur lernen...

      Gruß
      timtim

    • @kingANANAS Ja, @boerge hat in einem "show it off" zahlreiche Steinschläge repariert und mit dem Solid Grit geschliffen.
      Dort kannst du dich davon überzeugen, dass dies scheinbar gar kein Problem ist: [Audi A4 2.7 TDI][Gyeon Prime] Steinschlagausbesserung und mega Glanz in der schönsten Audi Farbe!

      :]

      ______
      Gruß
      André

    • timtim77 wrote:

      ....
      So sieht es doch schon etwas besser aus. Ganz weg ging er nicht, aber das war irgendwie auch klar nachdem ich mich hier ja schon eingelesen hatte. Also noch ein Finish Bild:



      Fazit:
      Wunder kann ich damit nicht vollbringen. Die Lackierung des Fenders ist alles in allem eher schlecht. Ist aber auch eine Garagenlackierung und da kann man eben nicht soviel erwarten. Ich habe wohl auch etwas zuviel Druck angewendet, was ich aber noch lernen will und kann. Grundsätzlich ist es aber recht einfach mit Solid Grit und ich bin vom Ergebnis beeindruckt.

      Schließlich bin ich für Fragen und Anregungen offen. Eventuell kann der eine oder andere mir noch weitere Tipps geben im Umgang mit dem Schleifset. Ich kann ja nur lernen...

      Gruß
      timtim
      Hallo timtim,
      warum hast du den Kratzer denn nicht wieder mit Basislack und Klarlack aufgefüllt, bevor Du die Schleifaktion gestartet hast?
      Gute anregungen dazu findest Du auch HIER
      So sieht man die dicke Schramme ja immer noch, zudem sieht es so aus, als ob Du um den Kratzer herum auch schon bis unter dem Klarlack geschliffen hast...da ist weniger oft mehr.

      Wer später bremst ist länger schnell :smb:

      Gruß, Didi ;)

    • Hi pinguin,

      ja, der Kratzer ist noch da. Hatte aber auch nicht gedacht, dass ich den mit dem Solid Grit wegbekomme. War eher zum testen gedacht. Auch der Fehler im Klarlack ist deutich zu sehen. Der geht auf meine Kappe und zeigt mir, dass ich da noch üben muss.

      Der Fender war nur zum testen gedacht, da alle Kunststoffteile von dem Motorrad nochmal lackiert werden müssen. Ist übrigens nur der Fender von der R1. Der Rest ist FJ1200.

      Grüße
      timtim

    • Hey,

      beim Stöbern bin ich hier drauf gekommen, da auch ein Kratzer von der Lampe bis zum Ende der ersten Tür bei meiner Tochters Picanto vorhanden ist.Auch bei meinem Auto habe ich einen Kratzer der solang ist, da ich ausweichen musste und eine geschnittene Hecke die Kratzer verursacht hat.

      Was ist denn nun der Unterschied zwischen dem Schleifblock (der kontinuierlich Wasser abgibt) und normalem Schleifpapier auf einem Schleifblock und immer "nass machen"?

      danke

    • Schau dir doch ein mal das Video gleich im ersten Beitrag vom Heli an.

      Ein sehr wichtiger punkt ist die Kapilarwirkung. Bzw Kohäsion des Blockes am Lack. Gerade auf ebenen Flächen passieren die meisten Schleiffehler nämlich durch das Wippen des schleifblockes durch die handbewegung. Dadurch wirken hohe kräfte auf die Kanten des Schleifgerätes und das versuacht da dollere spuren.

      Passiert so beim Solid grit erst mal weniger. Eben weil der Block an den Lack gesaugt wird. Ab und zu nachfeuchten solltest du den meiner Meinung nach auch.

    • ich war am Anfang sehr skeptisch, aber die Steine sind Gold wert, selbst bei kleineren Rundungen funktioniert das ganze, zwar nicht so wie gedacht das der Klotz "auf dem Wasser schwimmt"
      ein paar minimale Riefen von den Kanten habe ich auch reinbekommen, deswegen mein Tipp: das ganze funktioniert so gut das man schnell übermütig wird °°n ...immer schon langsam _LAMPE

      aber learning bei doing ist das beste und die Riefen sind mit 2500er Menzerna zu 98% raus

      werde jetzt nach und nach ein paar Steinschläge damit bearbeiten

      alles in einem: #0da^ für das tolle Produkt, Vorstellung, Tests....

      putzt du noch, oder fährst du schon? :]

    • Ich habe mir das Thema mal durchgelesen und leider dazu nichts gefunden, oder ich habe es einfach überlesen..
      Aber, auf der Petzolds Seite heißt es:

      "Die verwendeten Blöcke nach dem Gebrauch im destillierten Wasser lagern (gelegentlich das Wasser wechseln)."

      Macht ihr das alle ????

      Ich wüsste auch nicht warum, wenn die Blöcke sauber sind und kein Mineralien haltiges Wasser verwendet wurde sollte der Block doch keinen Schaden nehmen durch abgetragene Lack Partikel oder sonstiges. ?(

    • Petzoldts OHG wrote:

      prem.polish wrote:

      ... mit destillierten Wasser gelagert werden. ...
      (Wir müssen uns hier mal Einklinken.)
      Hallo prem.polish, der zitierte Text stammt von www.spiegelglanz.de, diese Homepage wird von uns nur für Gewerbebetriebe betrieben. Dem Entsprechend differieren auch die Artikelbeschreibungen zur Privatkunden-Homepage.

      Dieses japanische Hightech-Produkt haben wir seit über 20 Jahren im Sortiment. Es wird seit dem von Profis (inzwischen auch von Privatanwender) verwendet, um hochstehende Lackdefekte (z. B. Staubeinschüsse) zu beseitigen. Da im Gewerbebetrieb Zeit Geld ist, werden die Blöcke im destilliertem Wasser gelagert – um keine Wartezeit und das Produkt jederzeit Einsatzbereit zu haben.

      Beste Grüße
      ;)
      der letzte Satz enthält die Antwort

      putzt du noch, oder fährst du schon? :]

    • Markus wrote:

      Sollte man sich mal Riefen in den Block gezogen haben, kann man diese mit einer Glasplatte und etwas Schleifpapier darauf wieder entfernen ohne zuviel vom Block abzutagen.






      Geschliffen .. auf einer alten Spiegel fliese und 3000ér Schleifpapier.



      Fertig.



      Hallo

      Ich hätte da mal eine Frage zu Seite 1 von Markus, und zwar hast du den 3000 Sender Menzerna Schleifstein mit einem 3000 Sender Sandpapier abgeschliffen ?

      Zerstört man Ihn damit nicht ? Vom Schleifbild mein ich ( Körnung ) ?

      Ein Nasspapier in 3000 send würde eh nicht funktionieren oder ? da der Stein dann zu glatt wird. Wer kann helfen ?
      mit welchen Schleifpapier könnte man einen verbrauchten 3000 Sender Stein wieder in seine Ursprungsform versetzen oder werft Ihr die Steine weg und kauft neuen Ersatz ?

      Vielen Dank Leute für Eure Einschätzung. Freue mich auf Antworten. Vielen Tausend Dank.

      Finde nur Nasschleifpapiet hätte hier vielleicht jemand nen richtigen Link welches Papier auf dem Bild verwendet wurde ? Vielen Dank.

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