Lackprobleme (Verätzungen, Rost, Abplatzer usw.) am ganzen Auto - Rettungsmöglichkeiten und Ursache??

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    Achtung ab dem 25.5.2018 greift die DSGVO, weitere Infos dazu findet Ihr hier: Datenschutzerklärung, Nutzungsbestimmungen und Forenregeln.

    • Bilder bitte entsprechend der Forenregeln einstellen!!!

      Handpolitur? Rotationsmaschine mit Spotpad und FG400? Trockenschleifen mit Kovax oder mit Schwamm und Lackreiniger???? Was hast du schon probiert?

      Sind es Vertiefungen durch Kratzer oder Verätzungen? Oder taktil auf dem Lack?


      Tobias aka Cybershot with
      FRANKENSTEIN aka 2001 Jeep XJ 4.7L Strokerand the Black Widow Audi TT 8J
      Die Länge einer Minute ist ganz klar davon abhängig auf welcher Seite der Toilettentür man steht--A. Einstein--
    • Hi,

      fahre mit dem Fingernagel mal entgegen des Striches.
      Sind es Ablagerungen (erhöhung) oder Kratzer (vertiefungen)

      Sieht wie die A Säule der A Klasse meines Opas aus. Der hält sich immer an der A Säule Fest (natürlich mit Ring 8o ).

      Das Gesamtbild ergibt sich aus den Details.....
      Wer in der Umgebenung 77815 testen will:
      LUPUS 6100 8mm, Makita CD 9237CB, Proxxon Winkelpolierer WP/E

    • Hi zusammen,

      danke für die Fragen und Hinweise.

      Habe mit der Hand poliert und geknetet, verwendete Politur war diese hier:
      lupus-autopflege.de/Meguiars-D…Lackreiniger-Step-1-473ml





      PS: Es ist ein BMW Z4 und ich muss mich nicht beim Ein- und Aussteigen an der Säule festhalten, und trage keine Ringe :)

    • Hallo Ihr Lieben,

      schaut Euch bitte die Bilder an. Es ist ein Megane, wie man sieht blättert das komplette Klarlack ab. Die einzige Lösung ist natürlich beim gesunden Menschenverstand eine Neulackierung. Allerdings handelt es sich um jemanden, der wirklich sich das nicht leisten kann... Wie verrückt wäre die Idee den Klarlack zu enfernen, den Grundlack zu polieren und zu versiegeln?









    • Ich will nichts falsches sagen aber wieso nicht es gibt auch noch alte Autos die ohne Klarlack rumfahren. Vllt etwas pflegeintensiver als wie wenn da Klarlack drauf wäre. Testen würde ich es evtl am Kotflügel da wenn dieser neu lackiert werden müsste es nicht ganz so teuer wird.

      LG

      Cutty

    • MonaLisa_22 wrote:

      ... Wie verrückt wäre die Idee den Klarlack zu enfernen, den Grundlack zu polieren und zu versiegeln?
      Für MonaLisa wohl nicht verrückt genug :-x

      wennst Dir das antun willst erst man eine Stelle ausprobieren und dann entscheiden, aber wie willst den Klarlack von den noch guten Stellen entfernen, schleifen :shckd:

      Gruß heli

      Unbenanntes Dokument                    agentur
    • Oha, ganz ehrlich: Erspar dir die Mühe den Klarlack vollflächig abzuschleifen. Mir wäre es die Sache nicht wert.

      Polier den so gut es eben geht und lass dich innen am Wagen aus :smb:

    • Musst anschleifen - sonst siehst die Unebenheiten. Zudem wirds vermutlich finanziell nicht möglich / vernüftig sein (siehe oben).


      Wenn der Klarlack runter ist, sieht er in ein paar Wochen / Monaten vermutlich schlimmer aus als jetzt.
      Blass und nun noch weniger "Eigenschutz" was Vogeldreck, Harze und andere Umwelteinfüsse angeht.

    • ..noch weniger "Eigenschutz"
      nope, ein Zweischicht Basislack hat keinerlei "Eigenschutz". Klarlack ist hier zwingend notwendig, ansonsten fängt das innerhalb kurzer Zeit das rosten an. Ausser der Karton ist verzinkt, dann dauerts halt etwas länger. Man könnte so gut es geht die Kanten des abgeplatzen Lackes beischleifen damit ein möglichst geringer Übergang entsteht. Dann als absolute Notlösung halt mit Klarack aus der Dose versiegeln. Wenn kein Geld vorhanden ist für Spotrepair dann ist das besser als garnichts.

      Nachtrag: Bei Klarlack aus der Dose sind halt diverse Schichten notwendig weil der so dermaßen dünn ist. Dann wird es wahrscheinlich schon so 5-6 Schichten brauchen.
    • eine gewisse Zeit hält der Basis auch so durch. Nur halt nicht wirklich lange. Wenn man diese Stellen jetzt mit Klarlack versiegeln würde, man würde wahrscheinlich schon einen hübschen Farbunterschied sehen. Wichtig ist hier auch noch, ist es Wasserbasis oder konventioneller BC.

    • Hausmeista wrote:

      eine gewisse Zeit hält der Basis auch so durch. Nur halt nicht wirklich lange. Wenn man diese Stellen jetzt mit Klarlack versiegeln würde, man würde wahrscheinlich schon einen hübschen Farbunterschied sehen. Wichtig ist hier auch noch, ist es Wasserbasis oder konventioneller BC.
      Das weiß ich leider nicht. Es ist ein Renault Megane I (A) 1.6 Coupe von 1999. Angeblich handelt es sich um eine "Krankheit", die alle gelben Megane dieser Baureihe haben.

      Gerade die zwei Sachen, die Ihr angesprochen habt, beschäftigen mich. Ich hätte auch gesagt, dass der Basiclack dann keine Schutz hat - man sagt doch auch bei einer Reparatur von Steinschlägen, dass man unbedingt auch mit Klarlack lackieren muss, weil es in einem anderen Fall rostet. Hier rosten die Radkästen, aber das unabhängig von dem abblätternden Klarlack. Da, wo seit Jahren abblättert, rostet nichts...
    • Dann hat er vermutlich ne Zinkschicht drunter. Ist dann vermutlich das gleiche "Problem" welches meistens Japaner in rot haben. Da würde früher auch ein 2K Decklack benutzt, nur halt ohne Klarlack. Sieht man dann immer wunderbar wenn diese Kisten nicht mehr rot sondern grau werden. Der Rost unten an den Kotflügeln kommt auch meist von innen. Also quasi durch die Hintertür. Am besten versuchst du den Rand so zu schleifen das es eine möglichst weiche Kante gibt. Dannach etliche Schichten Klarlack aus der Dose und das schlimmste wäre erstmal verhindert. Es kann natürlich dann auch passieren dass es den alten Klarlack eben an den Rändern aufzieht, aber dann ist alles sinnlos, da muss dann komkplett lackiert werden.

      The post was edited 1 time, last by Hausmeista ().

    • Also ich würde den bereits losen Klarlack vorsichtig abnehmen und die offenen Basislackstellen mit einem Klarlack aus der Dose lackieren... vorher den basislack vielleicht ganz ganz fein anschleifen.

      Der Übergang zum noch festen original Klarlack wird natürlich sichtbar bleiben... aber für jemanden mit 0 Geld ist wohl auch der Klarlack zu teuer.

      Grundsätzlich ist hier eine komplette Lackierung fällig und damit ist das ganze wohl bereits ein Totalschaden.

      Jetzt irgend ein high tech Zeugs zum versiegeln drauf machen...nee...rate ich dir von ab...dann lieber Dosenklarlack

    • Ich hab abblätternden Klarlack bis jetzt etwas anders gehandhabt. Allerdings hab ich bei weitem noch nicht solche riesenstellen zum bekämpfen gehabt - und meist war es auch nur Schadensbegrenzung, kein "muss wie neu aussehen". Grösser als 30-40mm hab ist mir da noch nichts untergekommen.

      Ich habe den Klarlack mit einem Skalpell etwas weiträumiger als der defekt ist, vorsichtig angeschnitten. Zuviel Druck und man ist durch den Basislack, also vorsicht. Dann bis zum Schnitt den Klarlack runtergebröselt, die Schnittkanten leicht mit dem Kovax + 3000er angeschliffen, alles gut gesäubert, abgeklebt und den Defekt mit Klarlack (meist Dose, für den Pinsel wars zuviel) wieder aufgefüllt. Anschliessend geschliffen und poliert. Hat bis auf einen einzigen Fall sehr gut funktioniert, dort ist der Lack weiter abgeblättert. Dort nochmal etwas grossflächiger ausgeschnitten und seitdem ist auch Ruhe.

      Aber wie schon gesagt: Man sieht das hinterher noch ziemlich deutlich. Mehr als Schadensbegrenzung ist das nicht. Zudem ist es auch blöd, wenn man zu weit ausserhalb des Defekts schneidet und sich der Lack bis zur Schnittkante nicht mehr abblättern lässt. Hab ich auch schon gehabt, da war dann deutlich mehr Schleifarbeit angesagt. Hab auch keine Ahnung ob das ein brauchbarer Lösungsansatz ist - erschien mir nur das einzig Sinnvolle und bei den Autos, die ich da bekommen habe, wars eh schon fast egal. Zumindest bei der ältesten Stelle seit gut einem Jahr keine Probleme mehr.

      Folieren oder Aufkleber drauf ist auch nicht ganz so einfach, denn wenn die Lackfläche unter der Folie / dem Aufkleber nicht Plan ist, sieht man die Riss- / Bruchkanten ohne weiteres durch die Folie, da die sich dem Absatz im Lack ziemlich gut anpasst.

    • Der Megane I ist nicht verzinkt. Die rostenden Radläufe sind eine Standardkrankheit bei dieser Baureihe. Ich würde mal die Übergänge verschleifen und dann mal drüberpolieren (mehr oder weniger grob). In diesem Fall hilft einfach nur ausprobieren, kann eigentlich nur besser werden.

      mfg
      Georg

    Achtung ab dem 25.5.2018 greift die DSGVO, weitere Infos dazu findet Ihr hier: Datenschutzerklärung, Nutzungsbestimmungen und Forenregeln.