Der "FLEX-Poliermaschinen-Thread" (Maschinen, Zubehör, Probleme uvm.)

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    • Der "FLEX-Poliermaschinen-Thread" (Maschinen, Zubehör, Probleme uvm.)

      Hallo zusammen,

      ich bin neu hier und habe sehr interessiert eure Threads bzgl. Poliermaschinen gelesen.

      Meine Frage:

      Ich habe eine neue FLEX Rotations-Poliermaschine geschenkt bekommen und mit "Schrecken" eure Beiträge / Meinungen zu Rotations-Poliermaschinen gelesen und mögliche Schäden dadurch.

      Ich möchte diese Maschine zum Polieren verwenden und möchte gerne von euch Profis wissen, wie man diese am Besten handhabt, um Lackschäden zu verhindern (Bewegung, Drehzahleinstellung, etc...)

      Könnt ihr mir als Laien wertvolle Tips geben, denn ich habe echt Angst, meinen Lack zu ruinieren.

      Es handelt sich um folgende Maschine:

      FLEX L 3403 VRG-Set Rotationsschleifer / Polierer

      VIELEN DANKE für eure Tips / Ratschläge!

      Gruß
      gizmon

    • RE: Habe neue FLEX geschenkt bekommen - WIE kann ich Schäden beim Polieren verhindern?!

      Willkommmen bei uns und viel Spaß beim Pflegen.

      Regel Nr.1 beim Flex-Polieren: Immer in Bewegung bleiben! Nie auf dem Lack stehen bleiben. Ich poliere mit der Flex immer in schnellen Zügen im Kreuzstrich.

      Regel Nr.2: Immer mit dem sanftesten Pad und der mildesten Politur beginnen. Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, kannst du eine "härtere" Politur benutzen gegebenenfalls ein härteres Pad verwenden. Meist sind aber richtig grobe Schleifpasten nicht nötig. Es liegt in der Natur einer Rotationsmaschine richtige Kratzer schneller und ohne Unmengen an Schleifpasten/Schleifpolituren zu entfernen, als dies ein Excenter kann. Diese Eigenschaft macht sie aber gleichzeitig für Anfänger etwas "gefährlich".

      Regel Nr.3: Die Drehzahlangaben auf den Etiketten der Polituren sollte man anfangs in etwa einhalten. Wenn du dann mehr Übung hast, kannst du bei Bedarf mit der Drehzahl experimentieren.

      Regel Nr.4: Polituren immer sparsam anwenden. Weniger ist bei der Flex mehr. Dann spritzt es auch nicht so extrem.

      Mehr fällt mir jetzt im Moment nicht ein. Achso. Von Lammfellen sollte man sich anfangs erstmal fernhalten. Die Abtrag mit diesen Teilen erfordert ein wenig mehr Übung.

      Ich übergebe jetzt mal an Ridschi. Der hat bestimmt noch ein paar Ideen auf Lager.

    • RE: Habe neue FLEX geschenkt bekommen - WIE kann ich Schäden beim Polieren verhindern?!

      Original von Elton
      Willkommmen bei uns und viel Spaß beim Pflegen.

      Regel Nr.1 beim Flex-Polieren: Immer in Bewegung bleiben! Nie auf dem Lack stehen bleiben. Ich poliere mit der Flex immer in schnellen Zügen im Kreuzstrich.

      Regel Nr.2: Immer mit dem sanftesten Pad und der mildesten Politur beginnen. Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, kannst du eine "härtere" Politur benutzen gegebenenfalls ein härteres Pad verwenden. Meist sind aber richtig grobe Schleifpasten nicht nötig. Es liegt in der Natur einer Rotationsmaschine richtige Kratzer schneller und ohne Unmengen an Schleifpasten/Schleifpolituren zu entfernen, als dies ein Excenter kann. Diese Eigenschaft macht sie aber gleichzeitig für Anfänger etwas "gefährlich".

      Regel Nr.3: Die Drehzahlangaben auf den Etiketten der Polituren sollte man anfangs in etwa einhalten. Wenn du dann mehr Übung hast, kannst du bei Bedarf mit der Drehzahl experimentieren.

      Regel Nr.4: Polituren immer sparsam anwenden. Weniger ist bei der Flex mehr. Dann spritzt es auch nicht so extrem.

      Mehr fällt mir jetzt im Moment nicht ein. Achso. Von Lammfellen sollte man sich anfangs erstmal fernhalten. Die Abtrag mit diesen Teilen erfordert ein wenig mehr Übung.

      Ich übergebe jetzt mal an Ridschi. Der hat bestimmt noch ein paar Ideen auf Lager.





      Elton hat eigentlich das wichtigste erklärt.

      zu Regel Nr.3 ich fange mit leichtem Druck bei 500-600 Umdr. an,bis die Politur einigermaßen verteilt ist.
      Dann ohne Druck mit der angegebenen Drehzahl und höher

      Das wichtigste aber ist die Regel Nr.1

      Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.

      Gruß
      Ridschi

    • Hallo,

      danke erstamal für eure Tips, habe aber feststellen müssen:

      Die Flex taugt gar nix...!

      Mag sie ja für Schleifarbeiten ganz o.k. sein, zum Polieren ist sie NICHT zu gebrauchen!

      Ich habe heute die BOSCH PEX 270 AE ausprobiert... ein klasse Gerät (Exzenter) zum super Preis (79 Euro).

      Super leicht zu bedienen, einstellbare U/min und ein klasses Polierergebnis.

      Nachdem ich einige Threads über die "Festool" Poliermaschinen gelesen habe, musste ich feststellen, dass diese für den gelegentlichen Gebrauch (zumindest bei mir) viel zu teuer ist.
      Deshalb habe ich einfach mal die BOSCH ausprobiert und bin echt schlichtweg begeistert...!

      Gruß
      gizmon

    • Flex Rotationsmaschine [1001 Problem]

      Moin,

      ich hoffe mir kann da jemand mit meinen ganzen Problemchen helfen:

      Golf 4 Bj 02 Black Magic Perleffekt Lack (Lake Country9Z)

      1. Viele Waschstrassenkratzer, kreisförmig

      2. Dank unsachgemäßer Behandlung bei CleanCar als erstere beseitigt werden sollten Hologramme (leichte) auf Motorhaube, Dach, Seitenteil links

      3. Einzelne Kratzer in unterschiedlicher Tiefe bis auf Grundierung (hier Pinsel (Lack + Klarlack) + 2000er Nassschleifen?)

      4. Bei versuchter Beseitigung von 3. mit Hand-Schleifpaste stumpfe Stellen im Lack

      5. Dank Parkrempler mit Unfallflucht sowohl links als auch rechts an Kotflügel und Stossstange vorne Abschrammungen, teilweise bis auf die Grundierung (hier Schadstellen abschleifen und dann mit Sprühdose lackieren, dann Nassschleifen + Polieren?)

      6. Motorhaube hat vorne an der Kante Lackschäden (Steinschlaggrösse) mit Rost oO :( Scheint nachlackiert zu sein.

      Von Hand ist da nicht viel zu machen. Daher muss wohl eine Poliermaschine her - hier wurde ja die Festool Rotex 125 FEQ empfohlen.
      Da wollte ich den Standard Polierteller zu nutzen der mitgeliefert wird und dann die weichen + mittleren Pads von Meguiars (wie viele?)?
      Zum Polieren 3M oder Meguiars? Wie viele und welche Mikrofasertücher?
      Was am besten für den Lack als Finish? Darf gern länger halten und glossy sein.

      Ihr würdet mir sehr helfen, wenn ihr mir sagen könntet, wo ich die ganzen Pflegeprodukte möglichst aus einer Hand bekomme.
      Und letzendlich besonders zu den einzelnen Punkten ein paar Tipps ;)


      Danke schonmal- ich werde dann vorher nachher Bilder posten ;)

      Edit: Eventuell versuche ich auch die Porter Cable 7424 zu bekommen, da 600 € mit Zubehör sonst sicherlich für die Rotex anfallen würden ;)
      Edit2: Andererseits gefällt mir die Idee Ersatzteile in DE zu bekommen eigentlich auch ... seufz..

      Viele Grüße,
      Malte

      The post was edited 7 times, last by maltestenzel ().

    • So, nach zwei ausführlichen Telefonaten mit Hr. Petzoldt ist die Entscheidung gefallen:

      Es wird eine Flex L-3403 VRG
      Zu den Gründen:
      VAG Klarlack hart
      Preis: 149,- Sofortkauf (neu) in der Bucht
      Mit extra weichem Stützteller (123/125mm) und überlappenden Lake Country Pads anfängerfreundlicher

      Nachteile:
      Nicht so sehr Anfängertauglich
      Finish nicht so einfach
      Lack lässt sich einfacher hinrichten
      Keine Entfernung von Hologrammen

      Laut Hr Petzoldt sind die Nachteile aber selbst von Anfängern größtenteils umschiffbar, wenn folgende Dinge berücksichtigt werden:
      - Pads mit Sprühflasche vor erster Benutzung anfeuchten
      - Stützteller nicht verkanten, immer gerade arbeiten
      - Maschinengewicht reicht idR, insbesondere bei schrägen Flächen
      - Mit Gefühl führen (Auf geraden Flächen soll man die Maschine mit zwei Fingern führen können)
      - Im Kreuzstrich Verfahren überlappend vorgehen (so wie Lackierer lackieren)
      - Überstehende Pads mit weichem Stützteller verwenden

      Wenn man dann noch die Meguiars Hinweise berücksichtigt:
      - Angepasste Drezahl verwenden, je nach Material
      - Von sanft nach scharf die Pad-Politurkombination steigern, bis man die optimale Kombination für den Lack gefunden hat

      Damit hoffe ich die Rotationsmaschine mit viel Respekt in den Griff zu bekommen. Die Idee ist, mit der Motorhaube anzufangen, da diese unfachmännisch nachlackiert wurde und es dort am wenigsten Weh tut, diese neu lackieren zu lassen (und alle möglichen Defekte sind dort vorhanden).
      Für die vorhandenen leichten Hologramme werde ich mein Glück mit den Hand Politurtellern versuchen und, falls das nicht klappt, mir eine Rotex für ca 25€ im Maschinenverleih leihen.
      Edit: Ich habe gerade gesehen, dass man zwischen buffer swirls und halo scratches unterscheidet, da muss ich noch mal genau schauen, um was es sich bei mir handelt...

      The post was edited 3 times, last by maltestenzel ().

    • Ich hänge mich mal hier an sollte eigentlich passen!

      Hatte jetzt 2 Stellen beilackieren lassen und zum Schluß hatte der jenige mit der 3403 VRG den Teil aufpoliert!
      Habe ja schön öfters gelesen dass es fast unmöglich oder doch sehr schwer ist mit solch einer Maschine ein gutes Finish hinzubekommen!
      Konnte ich an meinem jetzt sehen, Hologramme( sind doch diese komischen Verzerrungen wenn man hin und her schaut?) an diesen Stellen!
      Habe aber gesehen dass er unteranderem mit der Kante des Pads leicht poliert hatte.

      Wie sollte man mit dieser Maschine vorgehen damit ich die Hologramme beseitigt bekomm? Elton sagte mal irgendwo dass es machbar wäre! Wollte nämlich nochmal zu dem Jenigen hin um dies zu beseitigen. Im Kreuzstrich wird man dort wohl nicht verfahren können, dafür sind die Stellen zu klein!
      Oder bekomm ich auch mit Hilfe der HPH und dem ZPC von Zaino die Fehler in den Griff?

    • Auch mit einer Rotationsmaschine kriegt man ein perfektes Finish hin, dafür muss man aber absolut akkurat arbeiten wie im vorletzten Post beschrieben. Ein Exzenter verzeiht eine schlampige Vorgehensweise (Pad verkanten, mit der Kante polieren, zu hartes Pad, zu schnelles übder den Lack bewegen etc...) und eine zu grobe Politurenabstufung eher als eine Rotationsmaschine.

    • Original von maltestenzel

      Laut Hr Petzoldt sind die Nachteile aber selbst von Anfängern größtenteils umschiffbar, wenn folgende Dinge berücksichtigt werden:
      - Pads mit Sprühflasche vor erster Benutzung anfeuchten
      - Stützteller nicht verkanten, immer gerade arbeiten
      - Maschinengewicht reicht idR, insbesondere bei schrägen Flächen
      - Mit Gefühl führen (Auf geraden Flächen soll man die Maschine mit zwei Fingern führen können)
      - Im Kreuzstrich Verfahren überlappend vorgehen (so wie Lackierer lackieren)
      - Überstehende Pads mit weichem Stützteller verwenden



      Ich denke Du meinst dies Carsten?
      Wie gesagt an der einen Stelle ist der Kreuzstrich nicht möglich(zwischen Türgriff und Fenster). Die andere Stelle ist genau auf der Rundung am Heck vom Kofferraum zum Kotflügel.

      Was ist eigentlich der Nachteil wenn mit der Kante poliert wird?
      Da fällt mir noch ein dass das Pad am Rand verfranzt war, auch ein Nachteil!?
      bekomme ich soetwas denn von Hand wie oben erwähnt hin?
    • Ja, genau das meinte ich.

      Wenn man mit der Kante poliert ist der Druck den man auf den Lack ausübt sehr punktuell und viel zu groß, damit die Politur richtig arbeiten kann muss das Pad flächig aufliegen.
      Wenn das Pad zerfleddert war würde es mich nicht wundern wenn es auch nicht richtig sauber war und er schon 3 andere Autos damit poliert hat.
      Je nach Lack könnte man solche (leichten?) Hologramme mit der Handpolierhilfe und 3M Hochglanzhandpolitur wegkriegen, aber ohne Bilder von dem lack zu sehen ist das schwierig zu sagen, wenns ein VW Lack ist wirds eher schwierig.

    • Original von cassn
      Was ist eigentlich der Nachteil wenn mit der Kante poliert wird?
      Da fällt mir noch ein dass das Pad am Rand verfranzt war, auch ein Nachteil!?
      bekomme ich soetwas denn von Hand wie oben erwähnt hin?


      Der Nachteil wenn man "mit der Kante" poliert liegt darin, daß die Maschine in der Regel anfängt zu "bocken". Je härter das Pad, desto mehr. In jedem Fall übt man dadurch ungleichmäßg Druck aus, was das Polierbild beeinträchtigt.
      Ausgefranste Pads verursachen teilweise schlimmere Schäden als sie beseitigen können.
      Hologramme von Hand auszupolieren ist möglich aber schwierig und zeitraubend.
    • Ok Danke euch 3´en! So in etwa hatte ich mir es gedacht!
      Verwundernd auch dass er so auf dem frisch lackiertem Lack verfahren ist!
      Werde mal schauen wie ich es dann mache.
      Fürchte nur wenn ich ihm versuche etwas mit dem Umgang der Maschine zu erkären dass er da blockt.
      Zu dem verwendeten Pad und der Politur kann ich nichts bzw. nur sagen dass es von Paint Fix Pro war! Aber ob Feinschleif- oder Hochglanzpaste ist mir gerade nicht bekannt!

      Könnte man also nochmal mit einem weichen Pad und milde Politur ohne Druck über die Stellen fahren?

      Ich sehe diese Verzerrungen auch nur in der Sonne, sobald diese hinter Wolken verschwindet ist nichts mehr zu sehen!

    • Hi,

      also ich arbeite ja auch mit einer Flexrotationsmaschine, mit 3M Feinschleif und auch Hochglanzpolitur und verschiedenen Pads hatte ich nur einmal gaaanz leichte Hologramme im schwarzen Lack.

      Typischer Anfängerfehler, ZU VIEL DRUCK. Nachdem ich ein paar Anwedervideos gesehen habe, habe ich es nochmal probiert, wie oben schon gepostet, die Maschine sollte nur mit ihrem Eigengewicht arbeiten und wirklich mit "zwei Fingern" zu führen sein und es klappt tatsächlich.

      Gruß

      Daniel

    • Hallo zusammen,
      ich arbeite mit beiden Maschinen. Mit der Rotex Ro150 und Felx L3403. Nach meiner Erfahrung beginnt das ganze schon mit der vorwäsche und der Umgebung wo ich ein Fahrzeug aufarbeiten möchte.

      Draußen ist ganz schlecht, ein kleiner Windstoß und schon liegt wieder feiner Sand auf dem Lack der dann mit dem Pad aufgenommen wird und schon sind die schönsten Hologramme da.

      Hier ein kleiner Tip den hoffentlich neu ist,
      (habe leider noch keine Zeit gehabt das Forum komplett zu durhstöbern, also bitte nicht gleich ausbuen)
      wenn es mal schnell gehen soll hilft auch eine versiegelung mit Hartwachs. Dann sind keine Hologramme mehr zu sehen weil sich das wachs in die vertiefungen setzt. Keine Angst mit dem richtigen Mittel hat man auch länger ruhe.


      Danke an alle. _Dr
      Hut ab Leute, klasse Beiträge hier. Bin begeistert. 8)

    • Original von nasty
      wenn es mal schnell gehen soll hilft auch eine versiegelung mit Hartwachs. Dann sind keine Hologramme mehr zu sehen weil sich das wachs in die vertiefungen setzt.

      Sowas überlasse ich persönlich lieber den "professionellen Aufbereitern".
      Glaube auch nicht, daß sich jemand hier eine Maschine zulegt, nur um den eigenen Pfusch danach wieder zuzuschmieren.
    • Hallo Putzmichel

      So war das auch nicht gemeint das jemand seinen Pfusch verdecken will. Es gibt ja auch Situationen wo man mal keine Zeit mehr hat und nicht mit einer "Hologrammkarte" fahren will.

      Für das eigene Auto kommt sowas im normalfall nicht in frage, da stimme ich dir vollkommen zu.

    • Ich habe gestern mit der Flex mein Auto poliert - irgendwann um 12:00 angefangen und um 23:00 aufgehört. Dazu muss man sagen, dass ich mehrfach Regenpausen einlegen musste und auch noch mehrere Kratzer entfernt habe... Im Endeffekt habe ich das Dach nicht mehr geschafft, das kommt dann wohl morgen ;)

      Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich habe mit #83 an der Motorhaube mit den Lake Country cutting pads angefangen - und kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen können. Mit #84 und Lake Country cutting pads lief es besser, wobei ich mit der Flex sehr sehr sanft gearbeitet habe.
      Danach #80 mit dem Polishing Pad. Am Ende sind die Waschanlagenkratzer zu 90% raus und tiefere Kratzer deutlich vermindert. Ich schätze bei etwas besseren Lichtverhältnissen und ein kleines bisschen mehr Druck sowie mehr Zeit wären da 100% drin gewesen.

      Am Ende mit #20 und dem weichen Lake Country Pad gefinished und mit dem 4. Mikrofasertuch abgenommen.

      Hologramme sind in der Sonne nicht mehr zu erkennen (vorher hatte ich so Streifenförmige Flächen auf Motorhaube), ich weiss allerdings nicht ob das jetzt am polieren oder am versiegeln liegt, das wird sich wohl erst zeigen.

      Fehlerquellen:
      Auch wenn die Zeit knapp wird, unbedingt Reinigungsknete verwenden - ich hab das mir bei den Türen gespart und musste im Endeffekt einen Teil neu polieren, da dort irgendwelche Reste verschmiert sind.

      Kunstlicht! Ich hatte keine Lichtquelle (nur 60W Glühlampe), so dass ich das aktuelle Ergebnis abends nicht mehr kontrollieren konnte und auch nicht mehr genau sehen konnte wo Politurreste noch sind.

      Viel Zeit einplanen.

      Und zur Handhabung der Flex: Ich habe wie schon gesagt sehr sanft gearbeitet, größtenteils nur mit dem Maschinengewicht. Mit dem sanften Stützteller würde ich die Kombination schon als Anfängertauglich einstufen, wenn man sich vorher die Bedienungsvideos von Meguiar's anschaut, die Elton gepostet hatte.
      Das Einzige was ich noch nicht so gut beherrsche, ist das aufnehmen der Politur vom Lack mit der laufenden Maschine.. Am besten klappt es so wie im Video - zügig mit geringer Drezahl von rechts nach links mit links leicht angehobenem Pad. Aber das ist einfacher gesagt als getan, und so ganz beherrsche ich das immer noch nicht ;)

      The post was edited 1 time, last by maltestenzel ().

    Achtung ab dem 25.5.2018 greift die DSGVO, weitere Infos dazu findet Ihr hier: Datenschutzerklärung, Nutzungsbestimmungen und Forenregeln.