Ich such ne gescheite Kamera

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    • Hi,

      ich kaufe mir Objektive fast immer gebraucht, in anderen Foren sind diese Preismäßig sehr fair gehandelt und man kann bei den meist ehrlichen Usern einschätzen wie das Objektiv ist, oder aber in Geschäften vor Ort wo ich das Objektiv ausprobieren kann.

      Aber wenn es in Richtung Fahrzeugfotografie geht und nur dafür sein soll, dann kann man auch das Tamron SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II VC LD Aspherical [IF] empfehlen. Ist dem 18-55 in allen Belangen überlegen und hat untemrum mehr Brennweite, welche ich als wichtig erachte bei reiner Fahrzeugfotografie, denn das Objekt näher heranholen ist ja meist nicht gefragt.
      Wenns richtig gut werden soll ist das Sigma 30mm f1,4 sehr zu empfehlen, habe es auch und es ist halt nochmal schärfer als die beiden Zoomobjektive, dass allerdings bauart bedingt. Mit 1,4er Blende sind die Fotos aber schon deutlich unscharf, aber bei 2,8er Blende sind sie richtig gut zu gebrauchen. Die 1,4er kann man sich dann ein wenig für die Effektfotografie aufsparen. Allerdings wirst du mit nur einer Brennweite nicht lange glücklich. Eine Festbrennweite ist eigentlich nur zu empfehlen als Ergänzung zu einem vorhandenen Zoomobjektiv.

    • Hi,
      ich habe ein Problem mit einer "gescheiten" Kamera...
      Habe mir gestern die Sony NEX-5N mit dem 18-55mm Objektiv gekauft und probiere seitdem damit rum.
      Leider komme ich mit dem ganzen Einstellen nicht zurecht. Wenn ich ein Objekt z.B. Busch, Auto oder sonstwas "großes" fotografiere, werden die Bilder echt hammermäßig.
      Nur wenn ich z.B. eine Biene oder einen Grashalm fotografieren möchte, werden die Bilder vom Fokus her unscharf. Ich muss also soweit weggehen bzw. -zoomen, bis das Objekt schon relativ klein auf dem Display ist und dann aber auch scharf wird.
      Meine Vorgaben an den Verkäufer waren, dass ich Landschaftsfotos, aber auch (und das ist mir wichtig) Kratzer auf Autos oder Insekten (also Makro) fotografieren möchte. Ich komme da dann mit der kompakten Canon für 100€ meiner Schwester im Makrobereich besser zurecht. Man kann eine Biene Displayfüllend scharf fotografieren, während das Objekt auf der NEX-5N nur ein 1/4 so groß scharf dargestellt werden kann.
      Ich habe auch zum Verkäufer gesagt, dass ich mich nicht rießig in das Thema Fotografie einlesen möchte.
      Er hat mir dann trotzdem die NEX empfohlen.

      Was meint ihr, wäre ich dann evtl. doch mit einer hochwertigen Kompakten besser bedient, als mit der NEX?
      Meine Vermutung ist, dass ich für meine oben genannten Nutzungsbereiche noch ein 2. Objektiv bräuchte.
      Das möchte ich aber nicht aufgrund von Umständlichkeit usw.
      Wenn sich jetzt herausstellt, dass ich eigentlich mit dem jetzigen Objektiv nicht das erreichen kann, was ich möchte, tausche ich am Dienstag das ganze Zeug wieder um.

      Ich hoffe, ihr könnt mir da n bissl weiterhelfen.

      Gruß Benedikt
    • Mach dich doch mal etwas schlau über das Objektiv.
      in der Regel sind die Kit-Objektive (die, die bei der Kamera dabei sind) nie die tollsten...besten..., machen aber anständige Bilder.

      Bei meiner DSLR kann ich von Autofokus (AF) auf manuellen Fokos (MF) umschalten und so am Objektiv selber einstellen was ich scharf sehen möchte. Das sollte bei der Nex eigentlich auch klappen!

      Mit dem ganzen Thema muss man sich aber beschäftigen, Betriebsanleitung lesen (und wenn es nur ein kleiner Teil ist der dich interessiert), usw....

      Sitz da aktuell auch dran, kostet schon etwas Zeit.

    • Nach meinem Kenntnisstand hat das Objektiv eine Nacheinstellgrenze von 25cm. Zum Vergleich, bei meinem 60mm Macro liegt die Grenze bei 20cm.
      Also solltest du damit schon was hinkriegen. Ich unterstelle einfach mal, dass du versucht hast bei 55m und Offenlende mehr oder weniger Freihand deine Biene zu fotografieren. Deine Schärfentiefe liegt dann aber nur noch bei 0,36cm. Dann dann den Fokus richtig zu setzen, schafft man eigentlich nur noch mit Stativ, 10x digitalzoom im Liveview und manuell fokussieren und die Beine sollte tunlichst stillhalten. Für mehr Schärfe müsstest du weiter abblenden und entsprechend länger oder stärker Belichten.

      Spiel mal hiermit ein bisschen rum: dofmaster.com/dofjs.html
      Mit der kleinen Kamera bist du bei der Biene deshalb besser unterwegs gewesen, weil es eben bei gleichem Bildausschnitt deutlich weniger Brennweite braucht.

    • Benedikt wrote:

      da dann mit der kompakten Canon für 100€ meiner Schwester im Makrobereich besser zurecht. Man kann eine Biene Displayfüllend scharf fotografieren, während das Objekt auf der NEX-5N nur ein 1/4 so groß scharf dargestellt werden kann.

      Das ist einfach erklärt. Der Bildsensor sitzt bei einer Kompakten direkt hinter der Linse. Bei einer DSLR kommt hinter der Linse erstmal ne ganze weile garnix . Der Platz wird ja für den Prisma/Spiegelverschluss benötigt.
      Hast du ein gutes Objektiv kann das vieleicht 1:4 evtl. 1:3 ablichten. Um formatfüllend abzulichten (1:1 oder 2:1) benötigst du ein
      Macroobjektiv. Die haben spezielle Linsenanordnungen welche aber auch kosten. Die meisten Macroobjektive sind Festbrennweiten
      da Zoomobjektive mit 1:1 Vergrösserung exorbitant teuer wären.


      .
    • Hi. Ich melde mich später nochmal ausführlich, aber vorweg, die Kamera wird umgetauscht, da ich zusätzlich, wie schon von euch geschrieben, ein Makroobjektiv nötig wäre, um meine Bereiche abzudecken. Das würde nochmal 250 € kosten und ich müsste beides mitschleppen. Anstelle der NEX soll mir der Verkäufer eine sehr gute Kompakte verkaufen. Dann ist zwar die Bildqualität nicht mehr so mega, aber ich muss nicht die Objektive wechseln.
      Schade drum, aber ich glaub, es ist besser so.

      Gruß Benedikt
    • Hallo Benedikt!

      Mich wundert das, denn die Daten des Sony 18-55 geben einen minimalen Fokus von 0,25 und eine maximale Vergrößerung von 0,3 an. Das ist doch einiges mehr als mein EF-S 17-55 mit 0,35 bzw. 0,17. Und mit den ebenfalls gleichen 16 Mio. Pixel kannst du aus dem riesigen Bild ein 800x600 Auzsschnitt herausschneiden, dass jeder kleinste Fitzel groß dargestellt wird.

      Ich würd mir das vor dem Umtausch nochmals ansehen - ich denke, die Sony ist eine gute Camera.

      meint
      Andreas

    • Hey Benedikt,

      ich würde da auch nix überstürzen und noch etwas rumprobieren!

      Und wenn du sie umtauschen gehst, dann informier dich vorher über die neue Kamera.
      Du kannst ja auch nach der Beratung nach Hause gehen, dich über die empfohlene Kamera informieren und dann nach 1-2 Tagen des schlau machens über einen Neukauf nachdenken ;)

      Gruß, Alex.

    • Benedikt wrote:

      Hi,
      Ich habe auch zum Verkäufer gesagt, dass ich mich nicht rießig in das Thema Fotografie einlesen möchte.


      Das ist wirklich eine gute Kamera. Um damit aber vernünftig umgehen zu können, solltest Du Dich mit dem Thema Fotografie schon etwas auseinander setzen. Alleine das Handbuch mit seinen gut 90 Seiten ist zumindest PFLICHT. Bei meiner SLT-A55 hat es auch etwas gedauert und auch heute entdecke ich noch neue Funktionen! Also nicht so schnell aufgeben und wegen "Bienen und Grashalmen" die Flinte ins Korn werfen. ;)

      gruß
      chiller
    • Hi,
      also, ich habe nun gestern die Kamera zurückgetragen und war auch überhaupt kein Problem.
      Ich hab mir dann mit dem Verkäufer zusammen 2 andere kompakte Modelle angeschaut, die günstiger sind, kein Wechselobjektiv haben und wahrscheinlich mehr auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sind.
      Es ist nett von euch gemeint mit dem nix überstürzen usw., aber die Kamera hatte er mir empfohlen und im Endeffekt hätte ich für meine Anforderungen noch dieses Macroobjektiv benötigt (Sony SEL30) - Kostenpunkt: 250€. Da mit den 540€ der Kamera das Budget eh schon um 140€ überschritten war, hätte sie schon alles mit an Bord haben müssen...
      Ich hoffe, ihr versteht jetzt die Rückgabe (auch wenn es nicht leicht gefallen ist).
      Laut dem Verkäufer werde ich aber mit einer der beiden neuen Kameras genausoviel Spaß haben.

      =>Panasonic Lumix TZ-31 (370€)

      Oder

      => Sony HX20V (ca. das gleiche an €)

      Jetzt mach ich mich erst mal schlau über die beiden, aber da ich halt schon immer Sony hatte, bin ich natürlich schon etwas zu der hingezogen. Der Verkäufer meinte aber, dass die Lumix durch das Leica-Objektiv bessere Bilder erzeugen würde.

      Was meint ihr, welche würdet ihr nehmen?
      Danke im Voraus

      Gruß Benedikt
    • Verstehe deine Entscheidung vollkommen!
      Warum solltest du Sie behalten wenn DU nicht zufrieden bist und es dein Budget sowieso schon überschritten hat....
      Also aus Erfahrung kann ich sagen das die Lumix ein echter Knaller ist!
      Mein Vater hat sich die zu auch erst gekauft und ich muss sagen, dass die Lumix eine perfekte Mal eben schnell Knipse ist, genauso kannst du mit ihr aber ein bisschen rumspielen Belichtungszeit,Blende ISO Werte und dich so tiefer in die Materie einarbeiten!
      Hatte die letztes Wochenende in der Hand und fande sie von der Haptik her und den Bildern schon klasse!
      Lies dir doch einfach die Bewertungen bei Ama*** durch und entscheide nach den Bewertungen und Bauchgefühl...
      Ich hatte vor meiner DSLR eine Kamera von Sony als Bridge und war sehr unzufrieden... deswegen wäre meine Entscheidung rein vom Bauchgefühl die Lumix, also wieder genau anders herum.... Die Fakten sprechen allerdings für die Sony, Zoom und Sensor-Auflösung. Man müsste nun mal die Sensoren vergleichen die verbaut wurden und die Objektive...

      Grüße ;)


      I love car detailing...
    • Da hier ja der eine oder andere fototechnisch Erfahrung hat, meine Frage in die Runde (am Ende).

      Aktuell besitze ich die Canon EOS 60D mit einem Canon EF-S 15-85mm IS USM 1:3,5-5,6 Objektiv (entgegen der Aussage im Thread "Eure neuste Anschaffung", da war es noch das 17-85, welches ich jedoch retourniert habe). Ich hatte nämlich noch einen B&W Polfilter mit 72 mm Durchmesser, der auf das 17-85 nicht passte.

      U. a. fotografiere ich Pferde mit + ohne Reiter + Rinder, interessiere mich jedoch auch für die Makrofotografie. Selten fotografiere ich auch mal irgendetwas, was mit Auto zu tun hat :smb:

      Aktuell bietet Canon cash back für ausgewählte Objektive und Zubehör von bis zu 200 EUR. Da ich seit einer Woche keinen Besuch mehr von DHL hatte, würde sich doch eine Bestellung anbieten. ?(

      Kann ich uneingeschränkt mit dem nachfolgenden Objektiv (Auswahl 1) die Makrofotografie betreiben, oder könnte es zu Problemen kommen (vielleicht wegen dem Gewicht, da man ja oft mit Stativ arbeiten sollte)? Von der Lichtstärke sind ja beide identisch.

      • Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM Objektiv, alternativ aber nur für Makro
      • Canon EF 100mm 2,8 L IS USM Macro Objektiv (hier gibt es zwei Ausführungen, mit und ohne Stabi, die Rezensionen gehen da etwas auseinander).

      Zusätzlich vielleicht noch

      • Canon Extender EF 1,4x III (Autofocus soll hier uneingeschränkt funktionieren)

      Mit dem zweiten Objektiv wäre ich jedoch bei der Motivwahl nicht so flexibel.

      Viele Grüße.
    • Also das 70-200 F2,8 L IS II USM ist natürlich ein Hammerobjektiv und natürlich für Tiere gut geeignet, aber eben kein Ersatz für ein Makroobjektiv.

      Ich würde an deiner Stelle eher zum 70-200 F4 L IS USM gehen. Ich glaube nicht, dass du den einen zusätzlichen Stop für die Tierfotografie wirklich brauchst.
      Zusätzlich dann das EF-S 60mm F2,8 Makro und dann hast du zusammen immer noch 700€ gespart im Vergleich zum 70-200 F2,8 L IS II USM.

    • Das 70-200 f2.8 bringt stattliche 1,5kg ohne Body auf die Waage. Da wird es selbst mit Stativ schon schwer für den Makrobereich da der Mindestabstand 1,2m betragen muss. Zeige mir dann bitte ein Bild wie Du mit über 2kg Ausrüstung in mind. 1.2m Höhe die Blume mit Biene fotografierst. Das klappt so nicht, denn das Stativ wird Dir umkippen.

      Die 100mm Makroobjektive von Canon haben heute nur noch Unterschiede im Bereich der Nuancen. Mir persönlich würde dennoch nur das L in Frage kommen, da ich im späteren Verlauf auch mal gerne den Check & Clean als CPS Mitglied mitnehmen kann.

      Kurzum: Wenn Makro dann das 100mm L oder wenn beides dann das 100mm ohne L und das 70-200 f4 IS.

      P.S.: Der TK wird nur vom Tele unterstützt. 100mm L + TK geht nicht :)

      edit: Bitte bedenke, das mit dem f4 Tele auch nur der 1,4TK genutzt werden kann da die 60D zum benutzen des AF eine Anfangsblende von <f8 braucht. Man kann dies nur mit einer 1D Mark umgehen :))))

    • Eisberg79 wrote:

      Zeige mir dann bitte ein Bild wie Du mit über 2kg Ausrüstung in mind. 1.2m Höhe die Blume mit Biene fotografierst. Das klappt so nicht, denn das Stativ wird Dir umkippen.
      Da hast Du natürlich recht8o

      Eisberg79 wrote:

      Kurzum: Wenn Makro dann das 100mm L oder wenn beides dann das 100mm ohne L und das 70-200 f4 IS.
      Hätte auch eher mit dem 100er anstatt dem 60er geliebäugelt. Und so ein Objektiv kauft man eigentlich nur einmal, daher dann auch die L-Version. Es soll ja auch für (Tier-)Potrait geeignet sein.

      Aber reicht einem das von Euch präferierte 70-200 f4 als Hobbyfotograf/Beginner oder darf es auch das f2,8 sein? In der Regel sehe ich solche Investionen auch als "Wertanlage", gehe mit solchen Dingen äußerst pfleglich um im Falle eines späteren Verkaufs wegen Aufgabe etc? Gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen werde ich doch die Lichtstärke zu schätzen wissen, oder nicht? Muskelkatermann hat ja aber schon geschrieben, dass ich den einen zusätzlichen Stop nicht brauche (musste erstmal googeln).

      Andererseits sind 1000 EUR Differenz auch nicht zu verachten, zudem würde es vermutlich mit der (abgenommenen) Streulichtblende nicht mehr in meinen Lowepro Runner 200 passen.
    • So,
      es tut sich etwas :) Nachdem mein Händler die Canon S100 leider nicht in Schwarz bekommen kann, hat er mir als Alternative noch die Nikon P310 empfohlen. Nun hab ich das gute Teil mal n bissl ausprobiert und bin soweit ganz zufrieden.
      Man merkt schon etwas die Unterschiede in der Bildqualität im Vergleich zur S100, aber die kostet ja auch nochmal 100€ mehr. Jetzt werde ich mal am Wochenende Autowaschen fahren und dann die kleine Nikon ausprobieren.

      Ich bin gespannt, ob die Kamera dann noch meinen Erwartungen entspricht. Am Auto sollte sie ja kleine Kratzer usw. sauber und scharf fotografieren können. Ich werde auf jeden Fall berichten ;)

      Gruß Benedikt
    • So,
      habe nun die Nikon P310 ausprobiert und muss sagen, dass sie für 280€ echt gute Fotos macht.
      Allerdings (und das ist mir erst heute aufgefallen) liegt die Naheinstellgrenze im Telebereicht bei 70cm. Das ist schon etwas arg viel... Durch das Ausprobieren ist mir auch aufgefallen, dass etwas mehr Zoom echt nicht schlecht wäre. So 200-250mm Brennweite würden mir schon reichen.

      Fazit: Klasse Bilder für eine Kompakte in der Preisklasse, aber durch die Naheinstellgrenze ist der Makrobereich schon irgendwie beschränkt.

      Richtig geil ist aber die Anfangslichtstärke. Ich hab vorhin mal bei uns im Flur n Foto gemacht, wo es schon relativ finster war, aber durch die Kamera schaut alles wieder aus, als wie wenn es 12 Uhr Mittag wäre.
      Kommen wir mal zu ein paar Beispielbildern aus dem Makrobereich am Auto.
      Bild 1 ist ein Türeinschlag in meiner Zierleiste (Danke nochmal). Die Leiste ist ca. 30mm hoch - Programmautomatik + Makro -
      Bild 2 ist ein Haarlinienkratzer bzw. Fingernagelkratzer am Türgriff. - Programmautomatik + Makro -
      Bild 3 und Bild 4 zeigen die Brennweite bei MIN (24mm) und MAX (100mm) - Programmautomatik -









      + Bildqualität für den Preis
      + Lichtstärke
      + Makro im Weitwinkel schon ganz gut
      - Makro im Tele mit 0,7m Einstellgrenze nicht soooo gut
      - Zoom bzw. Brennweite mit 100mm schon sehr kurz


      Alternativen:
      - Canon S100: Ebenfalls sehr gute Lichtstärke. Brennweite 24-120mm. Naheinstellgrenze 3cm - ?cm(Tele)
      - Olympus XZ-1: Auch sehr gute Lichtstärke. Brennweite 28-112mm. Naheinstellgrenze 1cm - 30cm(Tele)

      So wie ich das sehe, gibt es einfach keine Kamera, die auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist...
      Habt ihr evtl. noch Ideen, welche sich auch in diesem Preisrahmen (200-400€) bewegen?

      Ich werde jetzt mal die S100 und die XZ-1 genauer unter die Lupe nehmen und dann werden wir schon sehn...

      So long

      Gruß Benedikt
    • Nimm am besten bei einem lokalen Händler beide mal in die Hand und mach ein paar Probeaufnahmen damit. Ich denke von der Bildqualität tun sich beide Kameras nicht so schrecklich viel. Aber die Bedienung ist etwas unterschiedlich. Da sollte man ausprobieren womit man besser zurecht kommt.
      Hey hatte die Canon schon in der Hand und war auch sehr begeistert aber die Nikon hat mich schon ein wenig mehr begeistert. Problem ist, dass ich noch nicht weiß ob die Nikon D3200 den Motor für das scharf stellen im Gehäuse hat oder der im Objektiv ist.... oder kann mir das einer von euch sagen. Gesendet von meinem HTC Desire mit Tapatalk 2
    • Google ist dein Freund :cof
      Zitat: Wichtig für treue Nikon-Nutzer: Objektive für die D3200 müssen wie schon bei der Vorgängerin D3100 über einen eigenen AF-Motor verfügen, im Kamera-Body ist kein entsprechender Antrieb integriert. Gleiches gilt für den Bildstabilisator.
      Quelle: chip.de/artikel/Nikon-D3200-DS…0-Euro-Test_55485220.html

      Schau mal nach der Pentax K-x bzw. K-r -> die hat den Vorteil das man da auch alte Objektive für wenig Geld nutzen kann _BEE

    Achtung ab dem 25.5.2018 greift die DSGVO, weitere Infos dazu findet Ihr hier: Datenschutzerklärung, Nutzungsbestimmungen und Forenregeln.