Orangenhaut am Neuwagen - was tun?

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    • ....eine leichte Orangenhaut lass ich mir vielleicht noch einreden. Ich hab mir grad einen Opel Insigina in BMP angesehen, da war es echt nicht schlimm. Allerdings steht der nicht unbedingt am Wunschzettel.

      Letzte Woche fuhen wir einen Audi A5 Sportback in BMP zur Probe, sogar meine Frau war über die Lackqualität enttäuscht. So ein Auto würde ich gerne mal kaufen. Aber der Lack war echt nicht der Bringer! :O

      aaaaaber, was BMW den Kunden derzeit vorsetzt, ist schon mehr als grenzwertig. Ich habe nichts gegen BMW, das sind tolle Autos. Aber wenn so eine Oberfläche, so ein schreckliches Finish - noch dazu in dieser Preisklasse - als "Neuwagen" verkauft wird, dann ist denen echt nicht mehr zu helfen!

      Ein Freund von mir hat gemeint, dass im VAG-Regal Skoda überraschenderweise die mit Abstand beste Lackqualität liefert. Da er Experte auf dem Gebiet ist und direkt an der Quelle arbeitet, muss ich ihm das wohl glauben. Trotzdem habe ich nicht vor einen Skoda zu kaufen. Und er sagt auch eines, je heller der Lack, um so weniger Probleme. Sein Audi TT Bj. 2009 in silber ist perfekt ab Werk.

      Weils so schön grausam ist hier nochmal der BMW aus England. Jungs ich schwörs euch, meine ganze Familie (Frau plus halberwachsene 2 Kinder) waren fassungslos 8o

    • Moin Ihr Orangengeplagten .....
      eigentlich wollte ich dazu nix mehr schreiben, aber gerade zu diesem Thema hatte ich gestern ein Fahrzeug besichtigt welches ein grausames Oberflächenfinish aufweist. von Holgrammen uber Schlieren Wischspuren und Reinigungs- oder Waschkratzer alles vorhanden.

      Und das alles nur weil der Besitzer einen Oldtimer restaurieren und dann in einem dunkelroten Farbton lackieren lies welcher komplett plan geschliffen wurde und danach mit Klarlack versiegelt wurde. Dieser wurde nochmals bis auf Korn 4000 komplett Plan geschliffen und leider rotativ mit Maschine aufpoliert.
      Der Lackstand war SUPER !!! erstklassig lackiert aber die Polierarbeiten leider eine Katastrophe
      Leute überlegt Euch gut ob Ihr Euch das antun wollt. Bei hochglänzenden Flächen fallen leichte Oberflächenkratzer durch Staub oder Waschen und sogar feine Excenterpolierriefen sehr doll auf. Ihr müsst den Lack danach sehr gut konservieren sonst war alles für die Katz

      Ohje nu isses doch wieder ein Roman geworden.

      Gruß aus Lehre

      :D good Lack :D

      http://www.frank-reiher.de

      mit Sachverstand geht vieles einfacher
    • frankyboy1960 wrote:

      Bei hochglänzenden Flächen fallen leichte Oberflächenkratzer durch Staub oder Waschen und sogar feine Excenterpolierriefen sehr doll auf.

      Stimmt. Wird offenbar meistens unterschätzt.
      Jeder will einen Neuwagen mit 100% perfekt glattem Lack und nach ein paar Wochen geht dann die
      Heulerei wieder los "Buuhuuuu.... ich kann den nicht waschen ohne daß Kratzer reinkommen...!"

      Klar, das was teilweise ausgeliefert wird momentan ist jenseits von Gut und Böse. Da sind die Hersteller
      auch schon dran. Aber perfekt wird's so oder so nie mehr mit den neuen Materialien.
      Da müßten schon neue Prozesse her in der Verarbeitung. Es stellt sich allerdings die Frage, inwieweit
      die Hersteller es für nötig betrachten in dieser Richtung nachzubessern.
    • CorsaTom wrote:

      Mal ne dumme frage am Rand... wie entsteht eine solche "Orangenhaut" bei Autos ?


      Spritzdruck zu niedrig
      Falsch eingestellte Spritzviskosität
      Falsche Verdünnung
      Starker Unterschied zwischen Lacktemperatur und Objekttemperatur
      Spritzdüse zu klein, zu groß
      Narbiger Untergrund

      Quelle: sikkenscr.de/img/pdf/Lackierfehler.pdf (Seite 15)

      hmmm, vielleicht sollten die Werke auch ein bissl googeln um die Qualität zu verbessern? :smb:
    • Durch zu wenig Klarlack entsteht auch eine Orangenhaut! Und das wird der Grund sein, warum bei fast allen Neuwagen eine Orangenhaut vorhanden ist.

      Gruß Jan ;)

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen" Walter Röhrl

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