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Aktuelle Seite: Wissenswertes Testberichte Menzerna Menzerna Test von v2.moto

Menzerna Test von v2.moto

Menzerna SF4000


Die Finish- und Hochglanzpolitur SF4000 von Menzerna ist von den anderen Menzernas leicht an ihrer Farbe zu unterscheiden. Während die Schleifpasten von Menzerna alle weiß sind, unterscheidet sich die SF4000 durch eine graue Flüssigkeit. Sie zählt zu den Hochglanzpolituren, die einen richtigen Spiegelglanz bei richtiger Vorarbeit zaubern und sich dabei auch noch leicht verarbeiten lässt. Mehr Glanz geht nicht. T^ Dennoch kann der Nachfolger der Menzerna PO106FA noch viel mehr...

Mit dem Exzenter, orangen mittelharten RotWeiß Pad auf Stufe 6 und ordentlich Druck geht dabei so einiges zu meiner großen Überraschung. Auf etwas weicheren Lacken entfernt die Menzerna SF4000 die Hinterlassenschaften der Menzerna PG1000 meist in einem Durchgang ohne Spuren mit einem super glänzenden Finish.





Natürlich war es für die SF4000 und Exzenter mit mittelharten orangen RotWeiß Pad dann keine große Herausforderung, leichte Swirls und den Grauschleier zu entfernen. Dabei reichte bei mir bis auf ein paar Stellen mit stärkeren Swirls auch immer ein Durchgang. Auf der Rotationsmaschine ist es auf einem orangen mittelharten oder blauen weichen Rotweiss Pad nicht schwer ein hologrammfreies Finish zu bekommen und lässt sich dabei eine gefühlte Ewigkeit fahren.





Auch das Abnehmen der Politurreste ist weitgehend einfach und problemlos, wenn man das z.B. das Lupus 500 Microfasertuch immer zeitig auf die unbenützte Seite wendet und nicht mit den Tüchern geizt.

Falls kein weiterer Durchgang mit einem Precleaner geplant ist, würde ich einen Sicherheitsdurchgang mit der Menzerna Top Inspection machen, um auch wirklich alle Polieröle und Reste vor dem Auftrag zu entfernen. Um auch eine maximale Verbindung zwischen Lack und Wachs bzw. Versiegelung zu gewährleisten.

Mein Fazit...
Die Menzerna SF4000 ist eine sehr gute Hochglanzpolitur, die den maximalen Glanz aus dem Lack holt. Auch zur Beseitigung von leichten Swirls ist sie auf weichen Lacken noch gut geeignet. Auf harten Lacken dagegen ist sie das was sie sein soll. Eine Finish- und Hochglanzpolitur.

Für mich eine klare Empfehlung für die Menzerna SF4000 die neben der Menzerna PF2500 zur Grundausstattung gehören sollte.


Menzerna FF3000

Die Menzerna PO85U wird von der Menzerna FF3000 abgelöst. Einzuordnen ist dieFF3000 zwischen der PF2500und der SF4000 . Aber mehr in Richtung Finish. Sie ist auch von der Farbe weiß, und nicht wie die SF4000 grau.

Die Menzerna SF3000 lässt sich auf Rotationsmaschinen und auch mit Exzenter leicht und problemlos verarbeiten. Man hat genügend Zeit um sie richtig durchzufahren, jedoch sollte man mit der Rotationsmaschine auch hier, wie bei allen Polituren den Zeitpunkt zwischen glasig und trocken gefahren nicht verpassen, um Hologrammen vorzubeugen. Leichte Swirls, Grauschleier und Hologramme sind kein Problem für die SF3000 , sollten aber z.B. mit einem mittelharten orange Rotweiß Pad bekämpft werden. Für die Nacharbeit der Menzerna PG1000 und der FG500 ist die FF3000 optimal. Sie entfernt zuverlässig auch noch übriggebliebene leichte Defekte. Ein wenig mehr Biss als die FF4000 hat die Menzerna FF3000 , kommt aber an die Defektkorrektur der PF2500 nicht heran. Das Abnehmen gestaltet sich wie zu erwarten einfach und relativ problemlos.
Das Finish ist wie zu erwarten sehr gut wie auch der Glanz. Mehr geht eigentlich nicht. Eine Nacharbeit ist nicht nötig, oder besser gesagt nur noch mit der Menzerna SF4000 möglich. Zwischen den Beiden sehe ich jedoch im absolut hoch glänzenden Finish eigentlich so gut wie keinen Unterschied. Es steht also dem Auftragen des Wachs oder der Versiegelung nichts mehr im Weg.

Die Menzerna FF3000 hat ihre Stärken im hochglänzenden Finish mit einer recht guten Defekt Korrektur und einer einfachen Verarbeitung.



Menzerna PF2500

Heute hab ich die Menzerna PF2500 mit der Würth Rotationsmaschine und dem Exzenter DAS6 getestet. Diesmal ging es dem saphirschwarzen Lack meines Zafira an den Kragen. Der Lack ist mittelweich und etwas verswirlt.

Der Nachfolger der Menzerna PO203 lässt sich mit Rotationsmaschine, 3M Stützteller und dem orangen mittelharten RotWeiß Pad sehr gut verarbeiten. Mit mittleren Druck lassen sich auf mittelweichen Lacken schon etliche stärkere Defekte und auch stärkere Swirls in einem Durchgang entfernen. Die PF2500 lässt sich dabei gut und einfach fahren, jedoch nicht ganz so lange als die IP2000. Wie bei allen Polituren ist es wichtig genügend Druck aufzubauen um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dies ist besonders bei den Exzentern wichtig.
Abnehmen lassen sich die Politurreste mit dem Lupus Microfasertuch meist ganz leicht, gelegentlich ist aber ein 2ter Wisch mit dem Microfasertuch nötig, um alle Polierreste zu entfernen. Ein Nachwischen mit der Menzerna Top Insection ist auch ratsam, wenn danach kein Durchgang mit einem chemischen Lackreiniger wie z.B. DODO Lime Prime folgt um eine optimale Verbindung des Wachs oder der Versiegelung mit dem Lack zu gewährleisten.
Die Menzerna PF2500 liefert dabei ein sehr gutes Finish bei einer guten Defektkorektur ab. Um den letzten Glanz aus dem Lack zu holen, sollte man noch einen Durchgang mit der Menzerna FF3000 oder Menzerna SF4000 fahren. Was man aber wenn's eilt, kann man aber auch mal ein Auge zudrücken :D

Den Rest des Zafira polierte ich mit der DAS6, orangen RotWeiß Pad und der Menzerna PF2500. Auf Stufe 6 und starken Druck funktionierte die PF2500 auch auf einem Exzenter wie der DAS6 erstaunlich gut. Nach mehreren Kreuzgängen stellte sich auch hier eine sehr gute Defektkorrektur der mittleren Swirls und Defekte mit einem gut glänzenden Finish ein.







Die Menzerna PF2500 ist eine schnelle one-Step Politur bei etwas stärkereren Swirls und Defekten. Einfache Verarbeitung mit guter Defektkorrektur und relativ leichtes Abnehmen in Verbindung mit einem sehr guten Finish sind die Stärken der Menzerna PF2500 . Wenn es Eilt kann man sich einen Durchgang mit einer Finish Politur sparen und gleich das Wachs oder Versiegelung auflegen. Wer aber den letzten Glanz aus dem Lack zaubern will, sollte noch einen Durchgang mit der Menzerna SF4000 Fahren.


Menzerna IP2000

Heute habe ich an meinem Motorrad in dunkelblau-metallic mit einem mittelharten Lack mal die Menzerna IP2000 mit der Würth Rotationsmaschine und mittleren Spotpad verarbeitet. Durch mein neues Hobby :D war meine Bandit leider das letzte Jahr ein ziemliches Stiefkind und bekam relativ wenig Pflege. Deshalb gab es leichte bis mittlere Swirls zu entfernen.

Zu den 250ml Flaschen gibt es ja wenig zu sagen. Gewohnt stabil, sicher für den Transport verschließbar und auch gut dosierbar durch den Klickverschluß. Mit den überarbeiteten Pasten hat sich auch das Design und die Grundfarben der Menzerna Flaschen von weiß/blau/orange auf ein ansprechendes schwarz/weiß orange geändert.

Nun aber zum Inhalt der Flaschen, der ja das Wichtigste sein sollte. Die IP2000 ist der Nachfolger der Menzerna PO91L die eigentlich bei uns wenig vertreten ist. Farbe und Konsistenz der Polituren ist nach wie vor weiß bei den Polituren, die Finish Politur SF4000 nach wie vor grau.
Die Menzerna IP2000 lässt sich sparsam dosieren und auch lange und einfach durcharbeiten. Bevorzugt sollte man ein mittelhartes Pad wie z.B. das orange Rotweiß Pad auf Rotation und Exzenter verwenden. Man erkennt an der leicht milchig, glasigen Farbe wann die IP2000 durchgearbeitet ist. Bei der heutigen Aussentemperatur von 15 Grad konnte man die Politur auch schön lange fahren ohne vorzeitiges Antrocknen. Jedoch sollte man auch genügend Druck aufbringen, um das Potential der IP2000 auch auszureizen. Dies ist besonders auf Exzentern zu beachten.
Wenn die IP2000 richtig durchgearbeitet wird, hinterlässt sie ein glänzendes Finish, das meiner Meinung nach, wenn es mal eilt auch keiner Nacharbeit bedarf. Wenn aber Zeit ist, würde ich aber immer eine Runde mit der SF4000 fahren. Ein zusätzlichen Durchgang mit der Menzerna der SF4000 holt dabei noch den letzten und bestmöglichen Glanz aus dem Lack heraus.
Auch das Abnehmen mit den Lupus Microfasertüchern ging sehr einfach und meist mit nur einem Wisch rückstandsfrei entfernen.

Die Menzerna IP2000 sehe ich als guten Allrounder mit brauchbaren Finish für leicht stumpfe Lacke mit mittleren Defekten und mittlerer Swirls.

vorher




nachher


Über dem Scheinwerfer sind noch vereinzelte Swirls, da ich hier per Hand arbeiten musste, weil das Spotpad auch zu gross war...



Menzerna PG1000


Die Menzerna PG1000 ist nach der FG500 die schärfste Politur von Menzerna und ist für starke Defekte, Fehlstellen und Swirls gedacht. Sie löst die Menzerna PO S34A ab. Von der Konsistenz her ist sie weiß und ziemlich dickflüssig. Auch beim Zerreiben mit dem Finger und beim Verteilen auf dem Lack spürt und hört man die groben Schleifpartikel. Vom Gefühl als wenn Sandkörner in der Politur enthalten wären.

Die Menzerna PG1000 ist nur für Rotationsmaschinen! Ein Exzenter bringt weder die nötige Drehzahl, noch die erforderliche Lacktemperatur zustande, um die Schleifkörper zu zerreiben.
Das Entfernen der Schleifriefen von 2000er Naßschleifpapier stellt keine große Hürde für die PG1000 dar.
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Sehr starke und tiefe Swirls bzw. Defekte auf harten BMW Lacken (in meinem Fall 3er E90 dunkelblau metallic.) brauchen auch evtl. einen zweiten oder dritten Durchgang mit dem orangen mittelharten Rotweiß Pad. Mit dem Lammfell reicht meist ein Durchgang.
Dabei ist es wichtig, dass man kleine Flächen wählt. 50x50cm sind das Maximum, oft aber schon zu groß. Auch sollte man beachten, dass die Menzerna PG1000 ihr Potential im ersten Kreuzgang ausspielt und danach ziemlich schnell antrocknet und sich dann auf dem Lack festsetzt.

Wichtig ist also das der erste Kreuzgang sitzt.

Je nach Lackhärte ist auch eine sehr langsame Fahrbewegung von ca 1-2 cm/Sek. und ordentlich Druck nötig um auch die Körner zu zersetzen. Dabei kommt der Lack ordentlich auf Temperatur.
Die Menzerna PG1000 schmiert auch ziemlich schnell die Pads zu. Das ist sehr leicht an der verschmierten Oberfläche des Pad zu erkennen. Wenn das Pad Politurwürste wirft und dicke Politurstreifen über den Lack zieht, ist der Wechsel schon lange überfällig. Man sollte also viele Pads haben, wenn man nicht ständig zum auswaschen die Arbeit unterbrechen will. Ich habe für den BMW 3er E90 12!!! Pads und 4 Spotpads verbraucht. Hätte aber auch leicht 15 Stück durchgebracht, wenn ich mehr mitgenommen hätte. Hologrammfreies Arbeiten ist möglich, aber alles andere als leicht, da die Maschine in sämtliche Richtungen zieht und zerrt. Hier ist eine feste und sichere Maschinenführung und ein plan aufliegendes Pad eine wichtige Grundvorraussetzung für ein gutes Polierergebnis. Meiner Meinung nach noch wichtiger als bei mittleren Polituren. Das Abnehmen der Politur ist z.B mit dem Lupus 500 Microfasertuch einfach und meist ohne Rückstände möglich.

Die PG1000 liefert bei richtiger Verarbeitung eigentlich einen guten Glanz ab, der sicher dem ein oder anderen schon genügen würde. Jedoch holt ein weiterer Durchgang mit der FF3000 oder SF4000 noch einiges an Glanz aus dem Lack. Und wer die PG1000 hologrammfrei verarbeiten kann, der will auch den maximalen Glanz aus dem Lack holen :D

Mein Fazit...
Die Menzerna PG1000 ist für die härteren Fälle gedacht und alles andere als leicht zu verarbeiten. Also für Anfänger und Exzenter nicht zu empfehlen. Vorraussetzung für ein gutes Polier Ergebnis sind harte Pads, besser aber Lammfell oder Wollpads sowie die richtige Technik natürlich.


Für die FG500 hab ich zur Zeit noch keine Einsatzmöglichkeit. Werde aber den Test nachreichen..



Menzerna Top Inspektion


Zunächst will ich erst mal auf die Flasche und den Sprüher eingehen. Die Menzena Top Inspection wird in einer runden sehr stabilen schwarzen 500ml Flasche geliefert. Der Sprüher macht auch einen sehr wertigen Eindruck der eine lange Lebensdauer vermuten lässt. Optisch und von der Haptik her sind sie den Würth Sprühflaschen und Sprühköpfen sehr ähnlich wenn nicht sogar gleich. Leider ist der Sprühkopf der Menzerna Top Inspection nicht stufenlos regelbar, sondern verfügt nur über die Stellungen off und feines Sprühen. Was aber nicht stört, denn das Sprühbild ist sehr fein und von der Sprühmenge sparsam. Meiner Meinung nach optimal. Es wird keine unnötige Top Inspection verschwendet. Bestes Beispiel für einen ungeeigneten Sprühkopf sind die Sprüher der 473ml Meguirs #34 Final Inspection die ein schmales und viel zu grobes Sprühbild haben.

Die Menzerna Top Inspection ist ein Finish Kontrollspray. Aber was macht man eigentlich damit?
Mit einem Finish Kontrollspray entfernt die auf dem Lack verbliebenen Politurreste und Öle die das Microfasertuch nicht aufgenommen hat, um die reine Lackoberfläche auf noch vorhandene Swirls oder Defekte zu überprüfen. Ein Durchgang mit der Top Inspection empfehle ich auch oft, wenn als Finish kein Pre Cleaner verwendet wird. Danach ist eine optimale Verbindung von Wachs und Versiegelung mit dem Lack gegeben. Die Verwendung der Menzerna Top Inspection ist kinderleicht... Einfach aufsprühen und dann mit einem Microfasertuch abwischen. Eventuelle Schlieren mit einem 2ten Tuch beseitigen.
Manche werden jetzt sagen..."Dafür habe ich ja meine IPA-Mischung" (Isopropanol oder Isopropyl Alkohol) Stimmt eigentlich schon, jedoch habe ich schon sehr oft beobachtet das der Lack nach dem aufsprühen und abwischen IPA einen matten Film auf dem Lack zurück lässt. Besonders oft habe ich das auf weichen dunklen Lacken beobachtet. Wir sind ja alle auf der Jagd nach dem maximalen Glanz :D Da hinterlässt so ein matter Schleier einen bitteren Nachgeschmack. Bei der Menzerna Top Inspection habe ich das noch nicht beachtet.

Den Preis von 9,90€ ohne Forenrabatt bei Lupus Autopflege für die Menzerna Top Inspection finde ich durch die sparsame Verarbeitung und die hochwertige Flasche und Sprüher in Ordnung. Leicht verarbeitbar und eine Schleier und streifenfreies Auf- und Abtragen machen die Top Inspection für mich unverzichtbar.


Zum Abschluss noch mein Fazit...
Jede der Polituren hat seine Stärken und auch sein Einsatzgebiet. Bis auf die Menzerna FG500 und PG1000 sind auch alle relativ einfach auch von Anfängern mit guten Endresultat zu verarbeiten. Eigentlich sind die Menzernas nur für Rotationsmaschinen entwickelt worden, jedoch funktionieren sie mit Ausnahme von FG500 und PG1000 auch auf Exzentern mit und ohne Zwangsantrieb sehr gut.

Menzerna FG500 und PG1000 sind für die extremen Lackdefekte. Reißen wirklich was mit Fell und Wolle, wenn sie richtig verarbeitet werden. Hier liegt aber auch das Problem begraben...

Menzerna IP2000 und PF2500 für die mittleren Defekte, die sicher am häufigsten vorkommen. Gute Defektkorrektur auf Rotation und Exzenter mit guten Finish Glanz. Wobei die PF2500 leichte Vorteile im Finish hat und die IP2000 bei der Defektkorrektur. Eine Nacharbeit mit der SF4000 bringt noch einiges an Glanz.

Menzerna FF3000 und SF4000 für das Finish, um leichte Swirls und Defekte zu beseitigen oder für die Nacharbeit der anderen Polituren. Dabei leicht verarbeitbar und sehr lange verarbeitbar mit minimalen Vorteilen bei der Defektkorrektur bei der FF3000. Pad Empfehlung ist hier ein mittelhartes Pad wie z.B. das orange RotWeiß auf Exzenter und Rotation.

Menzerna Top Inspection entfernt zuverlässig alle Rückstände wie Politurreste und Öle, leichten Schmutz und Fingerabdrücke ohne Rückstände zu hinterlassen.

Bei mir werden definitiv die Menzerna PF2500 , die SF4000 und die Menzerna Top Inspection in Zukunft zum Standard Produktsortiment gehören.

Abschließend möchte ich mich noch bei Björn Lupus-Autopflege.de und dem Autopflegeforum.eu Team für das zur Verfügung stellen der Produkte und die Unterstützung beim Test bedanken. Dadurch wurde es mir erst ermöglicht, diese wirklich guten Produkte für Euch und das Autopflegeforum.eu zu testen. #0da^
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