17. Januar 2013 · Kommentieren · Kategorien: Blog

Von michaelp23

Hallo Leute…..

heute möchte ich einmal paar Zeilen über LED Taschenlampen verlieren welche ja seit geraumer Zeit
Einzug in die Detailingszene gehalten haben.

Viele von euch sind in den letzten Monaten von Halogen auf LED Scheinwerfer umgestiegen und kommen
so in den Genuss einer hervorragenden Lichtausbeute sowie Defektoffenlegung.

Einer der Hauptnachteile ist jedoch das die Strahler doch sehr statisch stehen. Das hat natürlich zur Folge das der Detailer seinen Standpunkt/Winkel öfters ändern muss um zu sehen ob sich nicht doch Hologramme oder Politur/Wachsreste irgendwo verstecken.

Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf diese Hampelei und legte mit eine LED Taschenlampe zu. :D

Angefangen hab ich mit einer 180 Lumen LED….das war irgendwann zu wehnig und eine Jetbeam BC20 mit 305 Lumen LED wanderte in die Detailing Kiste. Ergänzend kam jetzt noch eine Crelant 7G mit 650 Lumen LED dazu.

Die Cree Q5 hab ich mir mal aus Fun geholt, nur um mal zu sehen was man für 7,99 inkl. Versand aus China bekommt…

OK, welche Modelle sehen wir auf dem unteren Bild.

Links die Crelant 7G2CSN mittig die JetBeam BC20 und rechts die Cree Q5 Chinaknaller

Crelant 7G2CSN:

  • 650 Lumen
  • sehr gut Verarbeitet
  • glatter Reflektor
  • mittlere Dimmerstufe kann frei belegt werden(350-650 Lumen)
  • noch sehr Handlich
  • Lumen/Leistung/Preis momentan unschlagbar (45 Euro)
  • Batterien CR123A

JetBeam BC20:

  • 305 Lumen
  • sehr gute Verarbeitung
  • Orangenhaut Reflektor
  • zwei Schaltstufen: 305 Lumen/20 Lumen
  • sehr Handlich
  • Preis/Leistung in Ordnung (41 Euro)
  • Batterien CR123A

Cree Q5:

  • 500 Lumen =)
  • mangelhafte Verarbeitung
  • glatter Linsenreflektor
  • Zoom
  • eine Schaltstufe
  • Handlich (Gummierung verrutscht sehr leicht)
  • Preis OK(7,99Euro)/Leistung ausreichend bis mangelhaft
  • AAA Batterien

los gehts……

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hier die 3 LEDs nebeneinander…. Crealant, Jetbeam und Cree Q5…
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16. August 2012 · Kommentieren · Kategorien: Blog

Ringtool Umbau und “Give her a good clean”

Ja, die Clio´s sind bei den Engländern immer weiblich. Fragt mich nicht warum. Ich denke weil sie immer dann zicken wenn man es am wenigsten gebrauchen kann oder weil man einfach immer hinterher sein muss damit sich kein Reparaturstau bildet :]Der F4R fauchte das erste mal 2000 und brüllte damals noch mit serienmäßigen Endschalldämpfer durch die Gegend, anstatt der Bastuck-Komplettanlage. Irgendwann letztes Jahr kamen dann gelbe Konis. Welche die Eibachfedern, die schon länger drauf waren, unterstützten. Dann kam ich!Anfang dieses Jahres also 2012 kaufte ich die ca. 160 PS/Tonne und baute die 17ner Felgen gleich gar nicht mehr drauf. Der Wagen hatte dazu mal ca. 3 mal die Erde umrundet und war gut in Schuss. Na klar ging es damit so gleich auf die Nordschleife.
Nein, mit Winterreifen geht das natürlich nicht. Also gehen schon, aber wir wollen ja Spaß! Also wurden kurzerhand recht leichte 7×16 ATS Felgen mit Toyo R888 Semis montiert. Vor Ort!

Funktionierte mir den gelben Konis auch spitze und machte eine Menge Spaß Weiterlesen »

06. Juli 2012 · Kommentieren · Kategorien: Blog

Ein sauberer, gepflegter Innenraum eines Automobils erhöht nicht nur den Wiederverkaufswert des Wagens sondern trägt auch erheblich zum Wohlbefinden der Insassen bei. Waren Kunststoffverkleidungen (Armaturentafel, Türverkleidungen usw.) früher meist glänzend, sind diese heute in der Regel seidenmatt bis total matt.

Die klassischen silikonhaltigen Cockpitreiniger aus vergangenen Tagen sind für die neuen Materialien somit nicht geeignet. Ebenso wenig, wie sogenannte Insider Tipps aus den Internet, bzw. Peoplemagazinen aus Print und TV, wie z. B. Babyhautpflegetücher.

Diese nehmen zwar den Schmutz ab, hinterlassen aber einen speckigen Glanz, der sich in der Scheibe spiegelt und schützen die Materialien nicht vor ausbleichen durch UV-Strahlung/Verwitterung etc. Zudem können die darin enthaltenen Körperpflegeöle durch Hitze/Sonneneinstrahlung einen ranzigen Geruch entwickeln.

Zuerst sollte der Kunststoff gereinigt werden, dafür reicht meist schon ein feuchtes Microfasertuch mit welchem man den Schmutz/Staub aufnimmt. Für schwer zugängliche Stellen, wie z. B. Lüftungsdüsen, Ritzen usw. empfiehlt sich z. B. ein Pinsel.

Nachdem ALLES gründlich gereinigt wurde, müssen die Materialien nun vor UV-Strahlung/Verwitterung geschützt werden. Hier empfehlen sich sehr gut Produkte von z.B. Sonax Mattpfleger, Cairbon CB99 Cockpitreiniger oder das in Enthusiastenkreisen so beliebte Lexol Vinylex.

Dies kaschiert nicht nur gut evtl. schon vorhandene leichte Kratzer (z. B. im Einstiegsbereich der Türe), es läßt sich auch der Glanzgrad nach Wunsch anpassen.

Bei leichtem Nachwischen mit dem Microfasertuch entsteht ein seidenmattes Finish, bzw. bei mehrmaligen Nachwischen entsteht ein mattes Finish. Weitere umfassende, kostenlose Infos dazu finden Sie auf www.autopflegeforum.eu.

Ein solchermaßen gepflegter Innenraum bleibt meist lange staubfrei und muß nur mit einem sog. Staubwedel (z. B. Swiffer etc.) nachgereinigt werden. Es empfiehlt sich die oben genannte Prozedur 2-3mal im Jahr zu wiederholen und der Wageninnenraum behält über viele Jahre seinen Neuwagenlook.

21. März 2012 · Kommentieren · Kategorien: Blog

Jetzt haben wir das nächste Informations-Video fertig zusammengestellt und freuen uns dieses auf unserem Videokanal in Youtube zeigen zu können. Viel Spaß!

 

13. März 2012 · Kommentieren · Kategorien: Blog

Von heli

Vor einiger Zeit (Anfang Oktober) wurde ich zu einem Privatworkshop im kleinen Kreise nach Bad Erlach, nähe Wien, eingeladen.
Erst mal vielen herzlichen Dank an die Organisatoren Mario samt Frau und Michael. Ganz toll was Ihr da auf die Beine gestellt habt. Der Workshop sollte nur im kleinen Kreise stattfinden, damit auch jeder selbst genügend Praxiserfahrung machen konnte.
Beging 9.30 Uhr, dann mal alle hereinspaziert:

Material zum Testen war genügend vorhanden.

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nochmal DANKESCHÖN an die Forenpartner, SkylineCarCare, LUPUS Autopflege und Cairbon, die Teilnehmer haben sich riesig gefreut

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